Bewertung:

Das Buch erhielt gemischte Kritiken. Einige Leserinnen und Leser waren begeistert von der Integration von Spionage, feministischen Themen und spannenden Handlungssträngen, während andere kritisierten, dass es sich zu sehr auf den Feminismus konzentriere und es an einem soliden Krimi mangele.
Vorteile:⬤ Fesselnder Plot, der die Spannung aufrechterhält
⬤ gut entwickelter Charakter von Harriet
⬤ aufschlussreiche Zitate von John Le Carré
⬤ Erkundung von Themen im Zusammenhang mit Sexismus und Machtdynamik im akademischen Umfeld.
⬤ Einige Leser empfanden die feministischen Themen als zu aufdringlich und ablenkend von der Handlung
⬤ der Erzählung fehlte ein solider Krimi
⬤ Kritik am Verhalten der Protagonistin und an der Charakterentwicklung
⬤ gemischte Gefühle zu den Nebenhandlungen, insbesondere zur Ehe.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
An Imperfect Spy
"FASZINIEREND... Die Dialoge sind wie immer elegant und ausgefeilt.".
--Los Angeles Times.
Während eines Gastsemesters an der Schuyler Law School lernt Kate Fansler eine außergewöhnliche Sekretärin namens Harriet kennen, die ihr Leben nach dem Vorbild von John le Carrs Figur George Smiley gestaltet. Harriet enthüllt, dass die Schuyler Law School einige Leichen im Keller hat, darunter das Schicksal der einzigen Professorin mit festem Arbeitsvertrag und die Frau eines Professors, die ihren Mann umgebracht hat. Als ob Kate nicht schon genug zu tun hätte, bekommt sie es auch noch mit den Männern zu tun, die die Fakultät von Schuyler selbst bilden - eine durch und durch unapologetische Bastion weißer männlicher Macht, Mittelmäßigkeit und Frauenfeindlichkeit. Obwohl sie nur ein paar Monate auf dem Campus ist, weigert sich Kate, sich von Schuylers starren Idealen und dem Beharren auf Geheimhaltung ihre unermüdliche Neugier unterdrücken zu lassen - oder ihre Besessenheit von der Wahrheit....
"Cross schafft es, dieses Buch so unbeschwert und witzig wie alle Kate Fansler-Krimis zu halten und gleichzeitig eine Institution zu schildern, die so tödlich ist wie jeder kalte Krieg.".
--Marilyn French.
"Eine witzige, bissige Polemik gegen die politische Korrektheit, die sich an Kates sardonischen Ansichten ergötzt".
--The New York Times Book Review.
Aus der Taschenbuchausgabe.