Bewertung:

Das Buch „A Vaquero of the Brush Country“ von John D. Young und J. Frank Dobie bietet eine authentische und fesselnde Darstellung des Cowboylebens im Texas des späten 19. Jahrhunderts. Jahrhunderts. Es spielt zwischen dem Ende des Bürgerkriegs und der Einführung von Stacheldrahtzäunen und bietet Berichte aus erster Hand und detaillierte Beschreibungen der Prüfungen, denen die Cowboys ausgesetzt waren, und bereichert gleichzeitig das Verständnis des Lesers für die Geschichte von Texas.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und informativ
⬤ authentische Berichte aus erster Hand über das Leben der Cowboys
⬤ fesselnder Erzählstil
⬤ bietet historischen Kontext und Einblicke in die Epoche
⬤ sehr empfehlenswert als Quelle für alle, die sich für die texanische Grenzregion interessieren.
Manche Leser könnten die Erzählung etwas trocken finden, wenn sie auf der Suche nach sensationslüsternen Geschichten über berühmte Westernfiguren sind; das Cover der neuen Ausgabe wurde als irreführend kritisiert.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
A Vaquero of the Brush Country: The Life and Times of John D. Young
Diese wahre Geschichte über das texanische Buschland und die ersten Cowboys, die so spannend ist wie jede fiktive Geschichte, ist ein Klassiker der Westernliteratur geworden.
Es ist die Geschichte des Landes, in dem Zehntausende von Rindern in der Prärie getötet wurden und in dem der "Skinning War" stattfand. Es ist die Geschichte des Chisholm Trail bis nach Abilene und zum Platte, die Geschichte des Aufbaus einer Ranch im freien Gras des texanischen Pfannenstiels, die Geschichte der Elchjagd in Colorado, die Geschichte der Verfolgung von Billy the Kid in New Mexico und die Geschichte der düsteren Gebiete des Pecos.
Und es ist die Geschichte von John Young, dem Vaquero aus alten Zeiten, der Trailtreiber, Schweinejäger, Sheriff, Ranger, Jäger mexikanischer Banditen, Pferdediebskiller, Präriebrandbekämpfer, Ranchmanager und vieles mehr war - ein Mann, der auch so etwas wie ein Träumer war, ein Mann der Fantasie.