Bewertung:

Die Rezensionen zu „A Biased Judgement: The Sherlock Holmes Diaries 1897“ von Geri Schear zeigen eine Mischung aus Wertschätzung für die fesselnde Geschichte und die Charakterisierung, die sich besonders auf die Beziehung zwischen Sherlock Holmes und Lady Beatrice konzentriert, aber auch erhebliche Bedenken über grammatikalische Fehler und die Qualität der Bearbeitung.
Vorteile:Die Geschichte ist fesselnd, temporeich und unterhaltsam, mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer interessanten Handlung. Viele Rezensenten schätzten die Perspektive von Holmes' Tagebucheinträgen und fanden die Beziehung zu Lady Beatrice fesselnd. Das Buch fängt die Essenz der klassischen Holmes-Geschichten ein, und zahlreiche Leser äußerten, dass sie sich eine Fortsetzung wünschen.
Nachteile:Mehrere Rezensenten wiesen auf häufige grammatikalische Fehler, Tippfehler und ein schlechtes Lektorat hin, die ihr Vergnügen schmälerten. Einige erwähnten auch, dass Kanon-Fans mit den Abweichungen von den Originalgeschichten unzufrieden sein könnten. Einige Kritiker bemängelten die schwache Rahmenhandlung, und einige Leser waren der Meinung, dass dem Buch der Schliff eines traditionellen Romans fehlt.
(basierend auf 35 Leserbewertungen)
A Biased Judgement: The Sherlock Holmes Diaries 1897
Sherlock Holmes liebt die Gefahr.
Plötzliche Messerangriffe, Verfolgungen und die Konfrontation mit einem Netz von Attentätern sind nur eine heitere Unterbrechung der Monotonie. Doch die rätselhafte Lady Beatrice ist eine Gefahr ganz anderer Art.
Ist sie eine Mörderin oder ein potenzielles Opfer? Oder etwas noch Gefährlicheres? Die Aufdeckung ihrer Geheimnisse könnte Holmes' Leben für immer verändern, und zwar auf eine Weise, die selbst er nicht vorhersehen kann. Die neu entdeckten Tagebücher von Holmes bringen Licht in eine Geschichte, die so mächtig ist, dass Watson sie nie preisgeben durfte.