Bewertung:

Das Buch ist ein Krimi um Mark Twain und seine Sekretärin im New Orleans des 19. Jahrhunderts, in dem Twains Humor und die Kultur der Stadt miteinander verschmelzen. Die Erzählung ist fesselnd mit interessanten Nebengeschichten, obwohl einige Leser das Ende als übereilt empfanden.
Vorteile:Der Schreibstil ist unterhaltsam und fängt Mark Twains Humor gut ein. Die Schilderung von New Orleans und seinem Essen ist lebendig und verlockend. Der Krimi ist fesselnd mit vielen Wendungen, und der Erzähler interpretiert die Figuren hervorragend.
Nachteile:Das Ende mag sich abrupt und etwas überstürzt anfühlen, so dass manche Leser das Gefühl haben, dass der Schluss nicht gut genug aufgebaut ist. Die Erzählung ruft manchmal Vergleiche mit modernen Krimiserien hervor.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
A Connecticut Yankee in Criminal Court: The Mark Twain Mysteries #2
Eine schöne Stadt mit hässlichen Traditionen von Korruption und Rassismus. Ein schwarzer Mann, der für einen Mord gehängt werden soll, den er nicht begangen hat.
Ein weltberühmter Autor - und Detektiv -, der das nicht zulassen will... „Eine vergnügliche Tour durch das New Orleans der 1890er Jahre...
Twain kann sich für seine Darbietung verbeugen. Heck nimmt eine schillernde Stadt (New Orleans) und eine schillernde Figur (Mark Twain), fügt einen Mord, ein Duell, etwas Voodoo und Details aus der Zeit hinzu und zaubert eine unterhaltsame Fortsetzung von Tod am Mississippi.“ -- Publishers Weekly.