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A Sign of Contradiction
Siehe, dieses Kind ist bestimmt zum Fall und zum Aufstehen vieler in Israel und zum Zeichen des Widerspruchs“. Für die Fastenexerzitien 1976 an Paul VI. und die römische Kurie stellte Karol Wojtyla diese Prophezeiung Simeons an die Heilige Familie in den Mittelpunkt seiner Predigt. Im Laufe von zweiundzwanzig Meditationen untersucht und prüft Wojtyla die scheinbaren Widersprüche in den Worten und Taten Jesu Christi, die allesamt Anlässe für tiefe Begegnungen mit Gott selbst sind. In der Tat fassen die „Worte Zeichen des Widerspruchs“ die ganze Wahrheit über Jesus Christus, seine Sendung und seine Kirche am treffendsten zusammen.
Jesus Christus, das Zeichen des Widerspruchs, war vor allem das „Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt“, und das ist er im Leben des Gottesvolkes. Das Lamm Gottes, das Osteropfer, Erinnerung an die vergangene Befreiung und Verheißung der kommenden Befreiung. (Karol Wojtyla)
In dieser neu überarbeiteten und aktualisierten Übersetzung zeigt A Sign of Contradiction Wojtylas Fähigkeiten als Theologe, Philosoph und Prediger und zeugt von seinem Eifer für das Evangelium und seiner Liebe zu Jesus Christus - „der den Menschen jeder Zeit, auch der unseren, mit denselben Worten begegnet: Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“.