Bewertung:

Andy Summers' Memoiren bieten einen humorvollen und aufschlussreichen Einblick in sein Leben und seine Karriere, insbesondere während seiner Zeit bei The Police. In lebendigen Erzählungen schildert er Erlebnisse aus seiner Kindheit, Begegnungen mit Rocklegenden und den Aufstieg der Band zum Ruhm, alles geprägt von seinem selbstironischen Humor und seinen nachdenklichen Beobachtungen über Ruhm und Beziehungen in der Musikindustrie.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, unterhaltsam und steckt voller witziger Anekdoten. Summers stellt sein außergewöhnliches Schreibtalent unter Beweis und gibt tiefe Einblicke in die Musikindustrie, persönliche Kämpfe und die Dynamik innerhalb von The Police. Die Leser schätzen seinen selbstironischen Humor und die anschaulichen Beschreibungen seiner Erfahrungen mit berühmten Musikern wie Jimi Hendrix und Eric Clapton. Das Buch spricht Musikfans und angehende Musiker gleichermaßen an.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass bestimmte Themen, wie der Tod von Freunden wie John Belushi und Jimi Hendrix, nur unzureichend behandelt wurden. Außerdem ist der letzte Teil des Buches, der sich mit der Geschichte von The Police befasst, zwar fesselnd, aber es fehlt ihm die gleiche Energie wie den früheren Kapiteln. Einige Rezensenten wünschten sich mehr persönliche Reflexionen über Konflikte innerhalb der Band und eine tiefere Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des Ruhms.
(basierend auf 181 Leserbewertungen)
One Train Later: A Memoir
„Eine entwaffnende, überraschende literarische Erinnerung des ehemaligen Police-Gitarristen... Eine ausgelassene Du-bist-da-Geschichte der Rock-Ära der 60er bis 80er Jahre."--- Entertainment Weekly.
In diesen außergewöhnlichen Memoiren legt der weltbekannte Gitarrist Andy Summers den aufschlussreichen und leidenschaftlichen Bericht über ein Leben vor, das der Musik gewidmet war. Von seiner ersten Gitarre im Alter von dreizehn Jahren über seine Anfänge in der englischen Musikszene bis hin zum Aufstieg seiner Band The Police erzählt Summers von seinen Beziehungen und Begegnungen mit der Big Roll Band, Jimi Hendrix, Eric Clapton, den Animals, John Belushi und anderen und erweist sich dabei als Meister der detailreichen und dramatischen Anekdoten.
Andys Bericht über seine Rolle als Gitarrist der Police - ein Auftritt, der erst durch eine zufällige Begegnung mit dem Schlagzeuger Stewart Copeland in einem Londoner Zug bestätigt wurde - wurde von Musikfans auf der ganzen Welt sehnsüchtig erwartet. Der Ruhm, den Police erlangte, wurde nur selten wiederholt, und die Triumphe der Band wurden nur durch das persönliche Chaos übertroffen, das ein solcher Erfolg mit sich brachte - eine Erkenntnis, die Summers beim Erzählen nie verloren hat. One Train Later ist ein immer wieder überraschendes und ergreifendes Erinnerungsbuch und das Werk eines Weltklasse-Musikers und eines erstklassigen Schriftstellers.