Bewertung:

Das Buch bietet einen ergreifenden und erschütternden Bericht aus erster Hand über den Schmutzigen Krieg in Argentinien aus der Sicht des Journalisten Andrew Graham-Yool, der Einblicke in die Schrecken der Bevölkerung während der Militärdiktatur gewährt. Das Buch wird als eine fesselnde Erzählung hervorgehoben, die für das Verständnis dieses dunklen Kapitels der argentinischen Geschichte unerlässlich ist und deren Schreibstil die Leser fesselt. Einige Kritiker bemängeln jedoch die Tiefe des Buches und halten es für weniger informativ in Bezug auf den politischen Kontext.
Vorteile:⬤ Starke Erzählung aus erster Hand
⬤ fesselnder und einnehmender Schreibstil
⬤ wesentliche Einblicke in den Schmutzigen Krieg
⬤ wunderschön geschrieben
⬤ von namhaften Persönlichkeiten als Meisterwerk beschrieben
⬤ eine fesselnde Darstellung der historischen Ereignisse.
⬤ Fehlt es an Tiefe im politischen Kontext
⬤ einige Teile lesen sich wie Fiktion
⬤ ein paar Leser fanden es uninformativ
⬤ Kritik in Bezug auf Lieferung und kommerzielle Aspekte
⬤ nicht allgemein von allen Lesern empfohlen.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
A State of Fear: Memories of Argentina's Nightmare
Zehn haarsträubende Jahre lang war Andrew Graham-Yooll der Nachrichtenredakteur des Buenos Aires Herald.
Überall um ihn herum "verschwanden" Freunde und Bekannte. Obwohl der kleinste Fehler zu seinem eigenen Verschwinden hätte führen können, scheute er sich nicht, diesen Krieg des Terrors aus erster Hand zu erleben.
Er nahm an geheimen Guerilla-Konferenzen teil, half Verwandten bei der Suche nach Vermissten und trank Tee mit einem Folterknecht, der sich nicht schämte, die erschreckendsten Geständnisse abzulegen. "Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das so gut vermittelt, wie es ist, in einem Zustand permanenter Angst zu leben" - Graham Greene.