Bewertung:

Das Buch bietet einen detaillierten und faszinierenden Einblick in die Styling-Abteilung von Rolls-Royce und Bentley von 1971 bis 2001. Es bietet einzigartige persönliche Erzählungen, Einblicke und Anekdoten über die Herausforderungen und Erfolge innerhalb der ikonischen Automarken während einer turbulenten Periode in ihrer Geschichte.
Vorteile:⬤ Insider-Perspektiven
⬤ ansprechend und humorvoll geschrieben
⬤ wertvolle Einblicke in ein renommiertes Automobilunternehmen
⬤ für allgemeine Leser zugänglich
⬤ einzigartige Geschichten und Design-Anekdoten
⬤ empfohlen für Sammler und Enthusiasten.
⬤ Es fehlen genügend Fotos
⬤ einige Leser fanden das Layout und die Gestaltung unattraktiv
⬤ bestimmte Details und Themen, wie experimentelle Prototypen, wurden nicht ausführlich behandelt.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Inside the Rolls-Royce & Bentley Styling Department 1971 to 2001
Von einem kleinen Designteam, das am Silver Spirit/Mulsanne arbeitete, bis hin zum Chefstylisten - Graham Hull lüftet in Inside the Rolls-Royce & Bentley Styling Department 1971 bis 2001 den Vorhang über eine eigenwillige Institution während seiner Zeit in Crewe. Er wirft ein Licht auf eine Fabrik, die ebenso von Stolz wie von Gewinnstreben getrieben war.
Alle Projekte - ob Produktion, Sonderaufträge oder abgebrochene Entwürfe - werden behandelt, und der oft einzigartige Styling-Prozess wird erforscht. Dieser Prozess war ein Schlüsselelement für die Wiederbelebung der in der Versenkung verschwundenen Marke Bentley, die mit ihrem Aufschwung zum Star des Genfer Automobilsalons wurde und von wohlhabenden Enthusiasten Aufträge für völlig maßgeschneiderte Fahrzeuge erhielt. Die Gründerväter Royce und Rolls verbanden Technik mit Marketing, doch als das Marketing die Oberhand gewann, zerbrach diese Verbindung.
Das Drama, wie diese britische Institution zwischen BMW und VW aufgeteilt wurde und wie das ästhetische Design, das vom britischen Management nie geschätzt wurde, zunehmend anerkannt wurde, ist ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte. Die verwirrende Anzahl von Projekten in den 1990er Jahren ist ein echter Augenöffner und ein Phänomen, das einzigartige Menschen, Fähigkeiten und Einrichtungen erforderte.