Bewertung:

Das Buch bietet einen fesselnden Blick auf die letzte große Ära des Boxens, gefüllt mit lebendigen Texten und Berichten aus erster Hand von legendären Kämpfen und Kämpfern.
Vorteile:Lebendiger Schreibstil, fesselnde Erzählung, umfassende Berichterstattung über die Geschichte des Boxsports, Erfahrungen aus erster Hand mit legendären Boxern, empfohlen für Boxfans.
Nachteile:Einige Leser haben kleinere sachliche Ungenauigkeiten bemerkt, wie z. B. ein falsch identifizierter Kampf.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
A Ringside Affair: Boxing's Last Golden Age
Jahrhunderts - während der fesselndsten Ära des Boxsports - stand James Lawton drei Jahrzehnte lang am Ring, berichtete über jeden bedeutenden Kampf und verbrachte Zeit mit Kämpfern wie Muhammad Ali, Sugar Ray Leonard, Marvelous Marvin Hagler, Tommy Hitman Hearns, Roberto Duran, Mike Tyson, Lennox Lewis, Evander Holyfield und vielen anderen großen Boxern.
Lawton war fasziniert von diesem Sport und verfolgte ihn rund um die Welt. Von der ersten Ankündigung eines großen Kampfes, über das harte Training der Kämpfer, die aufgeblasenen Pressekonferenzen und dramatischen Wiegen, bis hin zum Kampf selbst und seinen grausamen Folgen - Lawton beobachtete und saugte alles in sich auf, dankbar für den bemerkenswerten Zugang, der ihm gewährt wurde. Er wurde Zeuge, wie Ali vor Schmerz schrie, als er nach einem Kampf das Licht in seiner Umkleidekabine ausschalten wollte; er war dabei, als Tyson nach seiner Entlassung 1992 vor den Toren des Gefängnisses stand; er hörte zu, wie ehemalige Champions weinten, während sie darum kämpften, ihren neuen Platz in der Welt zu finden. Als Teil einer kleinen, eng verbundenen Gruppe von Sportjournalisten, die das Privileg hatten, über jeden Kampf in solch intimen Details zu berichten, schloss Lawton lebenslange Freundschaften und fand sich selbst für immer verändert, indem er in den Wirbelwind eines Sports geriet, der am fesselndsten war.
A Ringside Affair erweckt diese brillante Epoche wieder zum Leben - und rückt sie in die Perspektive, die sie verdient. Es würdigt die epische Qualität der letzten glorreichen Jahre des Boxens, zeichnet das wohl reichste Erbe nach, das irgendeinem Sport hinterlassen wurde, und spekuliert über die Möglichkeit, dass wir solche Kämpfe nie wieder sehen werden. Es ist zum Teil ein Fest, zum Teil ein Wehklagen, aber vielleicht vor allem ist es eine persönliche Aufzeichnung einiger der spannendsten und herausforderndsten Tage, die der älteste Sport der Welt hervorgebracht hat.