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An Analysis of James Ferguson's the Anti-Politics Machine
The Anti-Politics Machine (1990) untersucht, wie internationale Entwicklungsprojekte konzipiert, erforscht und in die Praxis umgesetzt werden.
Es wird auch untersucht, was diese Projekte tatsächlich erreichen. Ferguson kritisiert die Idee der von außen gelenkten „Entwicklung“ und argumentiert, dass der Prozess die täglichen Realitäten der Gemeinschaften, denen er zugute kommen soll, nicht angemessen berücksichtigt.
Stattdessen werden oft technische Lösungen zur Armutsbekämpfung bevorzugt und die sozialen und politischen Dimensionen ignoriert, so dass die Strukturen, die diese Projekte schaffen, oft unbeabsichtigte Folgen haben. Ferguson ist der Meinung, dass Entwicklungsprojekte so lange scheitern werden, bis der Prozess stärker reflektiert wird.