Bewertung:

Die Kritiken spiegeln ein gemischtes, aber im Allgemeinen positives Echo auf die Theateradaption wider. Während einige das Skript witzig und gut ausgearbeitet finden, äußern andere Bedenken wegen übermäßiger Profanität und Vorhersehbarkeit.
Vorteile:Das Skript wird für seinen Humor, die starke Charakterentwicklung und die Eignung für das Gemeinschaftstheater gelobt. Viele Rezensenten planen, das Stück zu inszenieren oder aufzuführen, was auf seine Attraktivität und sein Potenzial für Live-Aufführungen hinweist. Das Timing der Dialoge wird als besonders gut bezeichnet, und eine Reihe von Benutzern bestätigt erfolgreiche Aufführungen.
Nachteile:Zu den Kritikpunkten gehören unnötige Obszönitäten, die die Eignung des Stücks für das Publikum einschränken könnten, und die Vorhersehbarkeit der Geschichte. Einige Rezensenten wiesen darauf hin, dass es schwierig sei, den Humor während der Aufführungen zu kontrollieren, da die Darsteller lachen.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
A Bunch of Amateurs
Um seine schwächelnde Karriere anzukurbeln, kommt der verblassende Hollywood-Actionheld Jefferson Steele nach England, um in Stratford King Lear zu spielen - nur um festzustellen, dass dies nicht der Geburtsort des Barden ist, sondern ein verschlafenes Dorf in Suffolk. Und anstelle von Kenneth Branagh und Dame Judi Dench sind die Darsteller ein Haufen von Amateuren, die versuchen, ihr Theater vor den Bauunternehmern zu retten. Jeffersons monströses Ego, seine Eitelkeit und seine Unsicherheit werden von den enthusiastischen Amateurtheatern auf eine harte Probe gestellt. Während die Schauspielwelten aufeinanderprallen und Jeffersons Karriere implodiert, entdeckt er einige Wahrheiten über sich selbst - und seinen inneren Lear.
„Grandiose Komödie, vollgepackt mit mörderisch komischen Dialogen... jede Menge Wendungen“ * Whatsonstage.
„Köstlich gefüllt mit Shakespeare... ein Lacher pro Minute“ * Mail on Sunday.