Bewertung:

Lawrence Blocks „A Ticket to the Boneyard“ folgt Matthew Scudder, der sich mit einem gefährlichen Psychopathen auseinandersetzt und gleichzeitig mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat, darunter Alkoholismus und persönliche Beziehungen. Der Roman zeichnet sich durch tiefe philosophische Untertöne, eine starke Charakterentwicklung und eine düstere Darstellung von New York City aus. Obwohl er Spannung und eine fesselnde Geschichte bietet, fanden einige Leser ihn aufgrund seiner Vorhersehbarkeit und seines introspektiven Fokus weniger spannend.
Vorteile:⬤ Fesselnder Plot mit gut entwickelten Charakteren
⬤ Nachdenklich stimmende Themen über Akzeptanz und persönliche Kämpfe
⬤ Eindrucksvolle Darstellung von New York City
⬤ geeignet für Genre-Neulinge
⬤ rasantes Tempo mit fesselnden Dialogen.
⬤ Vorhersehbare Handlung
⬤ kann manchmal zu introspektiv und langsam sein
⬤ einige fanden, dass es an Spannung mangelt
⬤ die Charaktere scheinen zu respektabel
⬤ die Serie könnte mit dem alternden Protagonisten etwas von ihrem Reiz verlieren.
(basierend auf 76 Leserbewertungen)
A Ticket to the Boneyard
Vor zwölf Jahren hat Matthew Scudder eine Jury belogen, um James Leo Motley hinter Gitter zu bringen. Jetzt ist der geniale Psychopath frei.
Und der alkoholkranke Ex-Polizist, der zum Privatdetektiv wurde, muss für seine Sünden teuer bezahlen. Freunde und ehemalige Liebhaber - sogar Fremde, die das Pech hatten, Scudders Namen zu tragen - werden tot aufgefunden.
Denn ein rachsüchtiger Wahnsinniger ist entschlossen, nicht eher zu ruhen, bis er seinen Erzfeind zurück an die Flasche getrieben hat... und dann auf den Schrottplatz.