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A Communion of Love
Nur wenige Persönlichkeiten der Kirchengeschichte, die vor ihrem dreißigsten Lebensjahr starben, haben ein so bleibendes Vermächtnis hinterlassen wie Robert Murray M'Cheyne (1813-43).
Sein Name ist praktisch ein Synonym für das Streben nach persönlicher Heiligkeit. M'Cheyne war ein lebendiges Zeugnis für das Gebot der Heiligen Schrift: „Niemand verachte dich um deiner Jugend willen, sondern gib den Gläubigen ein Beispiel in Rede und Wandel, in Liebe, Glauben und Reinheit“ (1 Tim 4,12).
Sein eifriges Beten, seine Predigten und seine Fortschritte in der Frömmigkeit ziehen weiterhin zahllose Christen auf der ganzen Welt in ihren Bann. Das Vorbild der Frömmigkeit, das in M'Cheynes Leben und Wirken zu finden ist, bietet die nötige Ermutigung für das richtige Verständnis biblischer Spiritualität. Was war der Hauptantrieb für seine Spiritualität? Die Liebe zu Jesus Christus.
In A Communion of Love argumentiert Jordan Stone, dass ein richtiges Verständnis von M'Cheynes Spiritualität mit der grundlegenden Frage beginnen muss, warum er die Mittel der Gnade so einsetzte, wie er es tat, bevor er sich damit auseinandersetzt, wie er diese Mittel einsetzte. Eine solche Neuausrichtung offenbart, dass die liebende Gemeinschaft mit Christus die alles verzehrende, treibende Kraft für M'Cheynes Vision des christlichen Lebens war.