
A Just Society
Eine gerechte Gesellschaft stellt eine vollständige Darstellung von Boylans ursprünglicher Weltanschauungstheorie der Ethik und Sozialphilosophie dar.
Der Autor legt die Grundlage und Anwendung des persönlichen Weltanschauungsimperativs (für die Ethik) und des gemeinschaftlichen Weltanschauungsimperativs (für die Sozialphilosophie) dar. Diese bilden die Struktur für eine auf Rechten basierende deontologische Theorie, die ganzheitlich ist und durch ein Verständnis des guten Willens unterstrichen wird, das neuartige Darstellungen des aufrichtigen und authentischen Akteurs enthält, der Mitgefühl, Fürsorge, Offenheit und Liebe zeigt.
Letztendlich schafft A Just Society ein Gleichgewicht zwischen dem extremen Liberalismus (Libertarismus) und den Verfechtern der Herrschaft des allgemeinen Willens (Utilitarismus). Damit leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zur ethischen und politischen Theorie und begründet einen originellen Ansatz für die öffentliche Philosophie.