Eine Geschichte der westlichen Astrologie

Bewertung:   (4,5 von 5)

Eine Geschichte der westlichen Astrologie (J. Tester S.)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Die Rezensionen geben einen allgemein positiven Ausblick auf das Buch und loben seine wissenschaftliche Herangehensweise an die Geschichte der Astrologie, seinen ansprechenden Schreibstil und seinen Wert als Nachschlagewerk. Einige Kritikpunkte betreffen das Alter des Buches und die Verfügbarkeit von aktuelleren Quellen.

Vorteile:

Gute Preise und schnelle Lieferung. Eine umfassende und wissenschaftliche Untersuchung der Geschichte der Astrologie, insbesondere aus einer klassischen Perspektive. Fesselnd und gut lesbar geschrieben. Sehr empfehlenswert für ernsthafte Astrologen und diejenigen, die sich für den historischen Kontext der Astrologie interessieren.

Nachteile:

Einige halten das Buch im Vergleich zu neueren Werken über Astrologie für veraltet. Es kann nicht als praktisches Lernmittel für die Astrologie selbst dienen, sondern eher als historische Referenz.

(basierend auf 9 Leserbewertungen)

Originaltitel:

A History of Western Astrology

Inhalt des Buches:

Dies ist die Geschichte der westlichen Astrologie - jener uralten Kunst“, die von der vagen Annahme stellarer Einflüsse auf das Leben der Menschen bis hin zu präzisen und fatalistischen Vorhersagen der Zukunft alles umfasst. Die Astrologie, ob Wissenschaft oder Kunst, entstand mit der Entdeckung eines mathematischen Systems, das es den Menschen ermöglichte, die relativen Positionen von Erde und Planeten vor dem Hintergrund der Fixsterne darzustellen.

Die Geschichte beginnt in Griechenland im fünften Jahrhundert v. Chr. mit der Aufnahme von protoastrologischen Ideen aus dem Osten in Griechenland.

Die Griechen übernahmen die Sternenkunde und ihre Magie und fügten Philosophie, Geometrie und rationales Denken hinzu; die Philosophie Platons und später der Stoiker machte die Astrologie salonfähig, und als Ptolemäus im zweiten Jahrhundert n.

Chr. sein Lehrbuch Tetrabiblos schrieb, waren die Grundzüge der astrologischen Praxis, wie wir sie heute kennen, bereits festgeschrieben.

Jim Tester zeigt, wie wenig sich die Astrologie auf ihrem Weg von der griechischen Welt über den Islam und zurück in den Westen im 12. Jahrhundert verändert hat; selbst in der Renaissance und im 17. Jahrhundert bewahrte sie ihren konservativen Charakter, bis sie im späten 17.

und 18. Das Wiederaufleben der Astrologie im 19. und 20.

Jahrhundert liegt außerhalb des Rahmens dieser Studie, aber die Parallelen zwischen den Zeitaltern ihres größten Einflusses in der Vergangenheit - der Spätantike und der Renaissance - und unserer heutigen Zeit sind unwiderstehlich.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780851152554
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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