Bewertung:

Das Buch bietet eine gründliche Erkundung des Lebens von einundzwanzig einflussreichen Frauen in der islamischen Welt und wird für seine beeindruckende Recherche und inspirierenden Erzählungen gelobt. Einige Leser äußern sich jedoch enttäuscht über die Verbindungen zwischen den Geschichten und die historische Genauigkeit und kritisieren den Mangel an Tiefe und mögliche Voreingenommenheit.
Vorteile:⬤ Gründliche Recherche und Dokumentation
⬤ inspirierende Geschichten von mutigen Frauen
⬤ vermeidet moderne feministische Zumutungen
⬤ kommt bei Buchclubs gut an
⬤ viele Leser fanden es aufschlussreich und bestellten ihre eigenen Exemplare.
⬤ Uneinheitliche historische Genauigkeit
⬤ Mangel an klaren Verbindungen zwischen den Geschichten
⬤ einige Erzählungen werden auf ihren Wahrheitsgehalt hin hinterfragt
⬤ versäumt es, auf zeitgenössische Frauenthemen einzugehen
⬤ falsche Darstellung des Schwerpunkts auf Frauen im Islam
⬤ einige Leser fanden es enttäuschend und eine Geldverschwendung.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
A History of Islam in 21 Women
Khadîja war die erste Gläubige, die der Prophet Mohammed oft um Rat fragte. In einer Zeit, in der starke Männer schnell die Macht von jeder weiblichen muslimischen Herrscherin an sich rissen, regierte Arwa von Jemen fünf Jahrzehnte lang allein.
Im Russland des 19. Jahrhunderts setzte sich Mukhlisa Bubi für die Rechte von Frauen und Mädchen ein und wurde die erste muslimische Richterin der modernen Geschichte.
Nachdem die Gestapo ein Widerstandsnetzwerk in Paris zerschlagen hatte, fand sich die britische Spionin Noor Inayat Khan als einzige verdeckte Funkerin in der Stadt wieder. In dieser einzigartigen Geschichte würdigt Hossein Kamaly das Leben und die Leistungen von einundzwanzig außergewöhnlichen Frauen in der Geschichte des Islams, von den Anfängen der Religion bis zur Gegenwart.