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A History of the Transport Service: Adventures and Experiences of United States Transports and Cruisers, in World War One
Vizeadmiral Albert Gleaves berichtet aus erster Hand über die Truppentransporte der Marine während des Ersten Weltkriegs und zeigt, wie wichtig diese für die amerikanischen Kriegsanstrengungen waren.
Nach der Kriegserklärung an Deutschland und seine Verbündeten im Jahr 1917 mussten riesige Mengen an Arbeitskräften und Kriegsmaterial aus den Vereinigten Staaten nach Europa transportiert werden. Die enorme logistische Herausforderung wurde durch die Bemühungen der deutschen Marine, insbesondere der U-Boote und ihrer berüchtigten Torpedos, erschwert.
Gleaves' Schilderungen werden durch die seiner eigenen Offiziere und Matrosen ergänzt, von denen mehrere versenkt wurden und ihre angeschlagenen Schiffe nur knapp lebend verlassen konnten. Die Matrosen des U. S.
Navy Transport Service waren ebenso schlau wie mutig, denn einen sicheren Kurs über den Atlantik zu finden und Konfrontationen zu vermeiden oder zu umgehen, war ein schwieriges Unterfangen - jedes Schiff beförderte in der Regel Hunderte von Männern auf dem Weg an die Front. Trotz Rückschlägen und Missgeschicken wuchsen die alliierten Seetransporte stetig an: Bis zum Kriegsende im November 1918 wurden rund zwei Millionen Soldaten sowie enorme Mengen an Munition, Treibstoff und Waffen erfolgreich über die hohe See transportiert.