Bewertung:

Das Buch bietet einen kurzen, aber aufschlussreichen Überblick über die Geschichte des westlichen Denkens und macht komplexe philosophische Ideen einem allgemeinen Publikum zugänglich. Obwohl es als gute Einführung dient und zur weiteren Erforschung des Themas anregt, lässt seine Kürze den Leser mit dem Wunsch nach detaillierteren Informationen über bestimmte Denker zurück.
Vorteile:Gut geschrieben und für Laien zugänglich, stellt Ideen klar dar, fesselnd und unterhaltsam zu lesen, schafft es, komplexe Themen effektiv zu destillieren, enthält wichtige philosophische Themen und Zitate, schöne Präsentation.
Nachteile:Zu kurz für ein gründliches Verständnis, lässt den Leser mit dem Wunsch nach detaillierteren Informationen über bestimmte Philosophen zurück, befriedigt möglicherweise nicht diejenigen, die im Vergleich zu längeren Werken wie dem von Russell eine eingehende Geschichte suchen.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
A History of Western Thought
Ein meisterhaftes Destillat von zweieinhalb Jahrtausenden Geistesgeschichte und ein lesbarer und unterhaltsamer Crashkurs in westlicher Philosophie.
Kurz, prägnant und unterhaltsam behandelt dieser Überblick die Entwicklung aller Aspekte der.
westlichen philosophischen Tradition von den alten Griechen bis zur Gegenwart. Kein wichtiger Vertreter irgendeines bedeutenden Strangs des westlichen Denkens entgeht der Aufmerksamkeit des Autors: die christlich-scholastischen Theologen des Mittelalters, die großen Philosophen der Aufklärung, die deutschen Idealisten von Kant bis Hegel; die Utilitaristen Bentham und Mill; die Transzendentalisten Emerson und Thoreau; Kierkegaard und die Existenzialisten; die analytischen Philosophen Russell, Moore, Whitehead und Wittgenstein; und - last but not least - die vier Gestalter unserer modernen Welt: Karl Marx, Charles Darwin, Sigmund Freud und Albert Einstein.