Bewertung:

Das Buch ist eine süße und fesselnde Geschichte über ein junges Mädchen, Zoe, die davon träumt, Konzertpianistin zu werden, während sie ihre Beziehungen zu Familie und Freunden meistert. Es zeichnet sich durch Humor, sympathische Charaktere und wertvolle Lektionen für das Leben aus, was es zu einer angenehmen Lektüre für Kinder macht, insbesondere für diejenigen, die ein Instrument lernen. Einige Rezensenten fanden jedoch, dass die Geschichte etwas vorhersehbar ist und es an einer bedeutenden Charakterentwicklung fehlt.
Vorteile:⬤ Unterhaltsam und unterhaltsam
⬤ sympathische Hauptfigur
⬤ kurze Kapitel, ideal für zurückhaltende Leser
⬤ Humor und Wärme
⬤ positive Botschaften über Familie und Freundschaft
⬤ gut für junge Leser
⬤ einnehmender Schreibstil.
⬤ Etwas vorhersehbare Handlung
⬤ Charaktere verändern sich nicht wesentlich
⬤ Geringfügiges Fehlen der Mutterfigur in der Geschichte
⬤ Aufgrund der kurzen Kapitellänge möglicherweise nicht für ältere Kinder geeignet, die Buchberichte schreiben.
(basierend auf 81 Leserbewertungen)
A Crooked Kind of Perfect
Die zehnjährige Zoe Elias hat perfekte Klavierträume. Sie kann die Tasten praktisch unter ihren fliegenden Fingern spüren, sie kann den Applaus des Publikums hören. Alles, was sie braucht, ist ein kleiner Flügel, damit sie mit dem Unterricht beginnen kann, und dann ist sie auf dem besten Weg zur Carnegie Hall.
Aber als Dad in den Musikladen geht und statt eines Klaviers eine keuchende Orgel kauft, bekommen Zoes Träume einen herben Dämpfer. Das Erlernen von Orgelversionen alter TV-Titelsongs ist nicht dasselbe wie das Beherrschen von Beethoven auf dem Klavier. Und die Orgel ist nicht der einzige Teil von Zoes Leben in Michigan, der aus den Fugen geraten ist, denn ihre Mutter ist ständig auf der Arbeit, ihr Vater hat Angst, das Haus zu verlassen, und dieser seltsame Junge, Wheeler Diggs, folgt ihr jeden Tag von der Schule nach Hause.
Doch als Zoe am jährlichen Perform-O-Rama-Orgelwettbewerb teilnimmt, stellt sie fest, dass das Leben voller Überraschungen steckt - und dass Perfektion noch besser sein kann, wenn sie nur ein wenig aus dem Rahmen fällt.