Bewertung:

Das Buch ist ein umfassender Leitfaden für die elisabethanische Grammatik und ihre Nuancen, insbesondere in Bezug auf Shakespeares Werke. Obwohl es gut recherchiert und wertvoll für das Verständnis von Redewendungen und grammatikalischen Strukturen der Epoche ist, gibt es Kritik am Layout und der Zugänglichkeit aufgrund der veralteten Darstellung und Komplexität.
Vorteile:Gründlich recherchiert und gut organisiert, bietet es Einblicke in die elisabethanische Grammatik, Redewendungen und veraltete Verwendungen. Das Buch ist ein wertvolles Hilfsmittel für Studenten und Wissenschaftler, das vor allem dazu dient, Shakespeares Werk besser zu verstehen. Das Buch enthält eine Fülle von Details und gilt als Klassiker auf seinem Gebiet.
Nachteile:Das Layout wird kritisiert, weil es schlecht präsentiert wird, mit kleiner Schrift und dunklen Bildern, die das Lesen erschweren. Einige finden die Herangehensweise an die Sprache veraltet und übermäßig komplex, so dass sie es eher mit einem Nachschlagewerk als mit einem praktischen Lehrbuch vergleichen. Außerdem kann es für diejenigen, die sich im Shakespeare-Englisch nicht gut auskennen, eine Herausforderung darstellen.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
A Shakespearian Grammar: An Attempt to Illustrate Some of the Differences Between Elizabethan and Modern English
Dies ist ein Nachdruck der erweiterten dritten Auflage (1870) dieses unentbehrlichen Leitfadens für jeden idiomatischen Gebrauch, den der Leser bei Shakespeare findet, mit zusätzlichen Verweisen auf Jonson, Bacon und andere elisabethanische Schriftsteller.
Es enthält Abschnitte über Grammatik, Prosodie, Metapher und Gleichnis. Dieser Titel wird von der Cambridge Bibliography of English Literature zitiert und empfohlen.