Bewertung:

Das Buch ist eine nostalgische Reflexion über die Ehe, wunderschön geschrieben und in den 1930er Jahren angesiedelt, in der Themen wie Liebe, Enttäuschung und persönliches Wachstum behandelt werden. Es zeichnet sich durch interessante Charaktere und eine sich langsam entfaltende Geschichte aus, die eine andere Zeit im Leben einfängt. Manche Leserinnen und Leser finden es jedoch langweilig und ermüdend, weil die Charaktere nicht genug Engagement oder Tiefe haben.
Vorteile:⬤ Schön geschrieben in einem lyrischen Stil
⬤ lebendige Charakterisierung
⬤ nostalgische Beschwörung der 1930er Jahre
⬤ gutes Storytelling
⬤ fesselnde Erzählung
⬤ Mischung aus traurigen und lustigen Elementen
⬤ kommt bei denen gut an, die altmodisches Storytelling schätzen.
⬤ Einige Leser finden es langweilig und ermüdend
⬤ die Charaktere mögen nicht alle Leser ansprechen
⬤ es wird als langsam und wenig actionreich empfunden
⬤ den Charakteren könnte es an Tiefe fehlen
⬤ einige fanden es enttäuschend im Vergleich zu den späteren Werken des Autors.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
An Impossible Marriage: The Modern Classic
Tauchen Sie ein in die augenzwinkernde Welt von Pamela Hansford Johnson in dieser Geschichte über Verführung und Ehe, perfekt für Fans von Elizabeth Jane Howard und Barbara Pym.
Christine verbringt ihre glücklichen Teenagerjahre im Südwesten Londons. Ihre einzigen Sorgen sind das Leben im Schatten ihrer schönen, schillernden besten Freundin Iris und die Vermeidung der Missbilligung ihres Managers, wenn sie zu spät aus der Mittagspause kommt.
Doch als Chris plötzlich von dem geheimnisvollen - und viel älteren - Ned aus den Federn geholt wird, nimmt ihr Leben eine rasante Wendung. Chris entscheidet sich, ihren Job als Sekretärin aufzugeben, um zu heiraten, und lässt sich auf ein Leben mit Ned ein, nur um zu entdecken, dass dieser betörende Mann nicht der ist, für den sie ihn ursprünglich gehalten hat...
„Ich sagte ihm, dass ich alles tun würde, was er sagte, dass ich von ihm lernen würde, dass ich ihm mein Leben anvertrauen würde. Als er glaubte, dass ich mir meiner Fehler hinreichend bewusst war, nahm er mich und küsste mich, bis ich vor Freude atemlos und den hysterischen Tränen nahe war; aber in mir saß ein kleiner, kalter Kritiker...“.