Bewertung:

A Vision of Light von Judith Merkle Riley ist ein historischer Roman, der die Geschichte von Margaret von Ashbury erzählt, einer Frau mit außergewöhnlicher Intelligenz und Heilkräften, die im mittelalterlichen England lebt. Das Buch schildert ihre Kämpfe in einer frauenfeindlichen Gesellschaft, ihre Reise zur Selbstfindung und ihre Interaktionen mit einer lebendigen Gruppe von Charakteren. Während das Buch für seine reichhaltigen historischen Details und seine fesselnde Erzählweise gelobt wurde, kritisierten einige Rezensenten Anachronismen und ein schwaches Ende.
Vorteile:⬤ Durch und durch originelle und fesselnde Erzählung, gut geschrieben mit reichem historischem Detail
⬤ nachvollziehbare und gut entwickelte Charaktere, insbesondere die starke weibliche Hauptfigur
⬤ fesselnde Erforschung sozialer Themen und der Rolle der Frau im Mittelalter
⬤ reizvolle und farbenfrohe Nebenfiguren
⬤ humorvoll und unterhaltsam mit einer fesselnden Handlung.
⬤ Historische Anachronismen, die der Authentizität abträglich sind
⬤ einige Rezensenten fanden das Ende überstürzt und schlecht gezeichnet und hatten das Gefühl, dass es einer billigen Romanze ähnelt
⬤ Unterschiede in der literarischen Qualität im Vergleich zu anderen historischen Romanen
⬤ kleinere Kritik an einem Mangel an Tiefe in einigen Charakterbögen und Auflösungen.
(basierend auf 130 Leserbewertungen)
A Vision of Light: A Margaret of Ashbury Novel
Dieser Bestseller stellt Margaret von Ashbury vor, eine Engländerin aus dem vierzehnten Jahrhundert mit mystischen Fähigkeiten.
Margaret von Ashbury möchte ihre Lebensgeschichte aufschreiben. Doch wie die meisten Frauen im England des vierzehnten Jahrhunderts ist sie Analphabetin. Drei Kleriker lehnen es verächtlich ab, Margarets Schreiber zu sein, und nur der drohende Hungertod überzeugt Bruder Gregor, einen Kartäusermönch mit einer mysteriösen Vergangenheit, die Aufgabe zu übernehmen.
Während sie uns ihr Leben erzählt, entdecken wir eine Frau von erstaunlichem Einfallsreichtum. Margaret wurde im Alter von vierzehn Jahren mit einem Kaufmann verheiratet, den man für den Teufel persönlich hielt, und wurde während der Schwarzen Pest dem Tod überlassen. Unglaublicherweise überlebte sie, wurde bei einem Kräutersammler in die Lehre geschickt und wurde Hebamme. Aber das Erstaunlichste von allem ist, dass Margaret eine mystische Vereinigung erlebt hat - eine Vision des Lichts, die ihr die wundersame Gabe des Heilens verleiht. Aufgrund dieser Fähigkeit ist Margaret plötzlich anders geworden - für ihre traditionsgebundenen Eltern, für das bischöfliche Gericht, das sie wegen Ketzerei anklagt, und schließlich für den Mann, der sich in sie verliebt.