Bewertung:

Das Buch „Creating a World That Works for All“ (Eine Welt schaffen, die für alle funktioniert) von Sharif Abdullah wird für seinen multidisziplinären Ansatz und seine aufschlussreiche Untersuchung globaler gesellschaftlicher Probleme hoch gelobt. Die Leserinnen und Leser schätzen die Relevanz des Buches sowohl zur Zeit seiner Entstehung als auch heute, da es die Notwendigkeit eines Wandels hin zu Inklusion und Kooperation unterstreicht. Die einzigartigen Perspektiven des Autors auf menschliche Verhaltensmuster und praktische Strategien für Veränderungen finden bei einem vielfältigen Publikum Anklang. Viele Rezensenten heben persönliche Veränderungen hervor, die durch das Buch inspiriert wurden.
Vorteile:⬤ Tiefgehende, multidisziplinäre Einblicke in Philosophie, Spiritualität und gesellschaftliche Themen.
⬤ Bietet praktische Lösungen für die Schaffung von Inklusion und Kooperation.
⬤ Bleibt relevant, obwohl es vor über zwei Jahrzehnten geschrieben wurde.
⬤ Inspiriert zu persönlicher Veränderung und kritischem Denken.
⬤ Leicht zu lesen und zu verstehen.
⬤ Positive Auswirkungen auf die Lebenseinstellung der Leser und die Gemeinschaft.
⬤ Einige Leser wünschten, das Buch wäre bekannter.
⬤ Ein Rezensent merkte an, dass der Inhalt zwar relevant, aber für einige Zielgruppen möglicherweise veraltet sei.
⬤ In einigen Kommentaren wurde der Wunsch geäußert, bestimmte Themen tiefer zu erforschen.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
Creating a World That Works for All
Die Welt ist ein Chaos. Den wenigen Privilegierten geht es gut.
Die breite Masse leidet. Und jeder fühlt sich geistig leer. Die meisten Menschen würden dem Kapitalismus, dem Rassismus oder irgendeinem anderen "Ismus" die Schuld geben, aber laut Sharif M.
Abdullah liegt das Problem nicht in der Ideologie. Es ist die Exklusivität - unser Wunsch, uns von anderen Menschen abzugrenzen.
In Creating a World That Works for All wirft Abdullah einen Blick auf das Chaos, in dem wir leben - und zeigt einen Ausweg auf. Um das Gleichgewicht auf der Erde wiederherzustellen und eine Gemeinschaft aufzubauen, so Abdullah, müssen die Menschen aufhören, anderen die Schuld zu geben, sich der Inklusion zu verschreiben und zu "Sanierern" zu werden.
"Er skizziert drei einfache Tests - für "Genügsamkeit", Austauschbarkeit und gemeinsamen Nutzen - um die Menschen bei der Veränderung von sich selbst und der Welt anzuleiten.