Bewertung:

Das Buch „A Time for Dancing“ erhält eine Mischung aus positiven und kritischen Rezensionen. Die Leser loben die emotionale Tiefe, die glaubwürdigen Charaktere und die ergreifende Erzählung über Freundschaft und den Umgang mit Krankheit. Einige finden jedoch die Figuren nervig und die Erzählung repetitiv.
Vorteile:⬤ Tiefgründige, emotionale Erzählung, die starke Gefühle hervorruft und die Leser zum Lachen und Weinen bringt.
⬤ Nachvollziehbare Themen für Teenager, insbesondere in Bezug auf Freundschaft und den Umgang mit Krankheit.
⬤ Gut entwickelte Charaktere, die real und ehrlich wirken.
⬤ Mehrere Leserinnen und Leser mochten den sauberen Inhalt, der das Buch für ein junges Publikum geeignet macht.
⬤ Die Erzählung hilft den Lesern, die Komplexität des Lebens mit Krebs und die Bedeutung von Freundschaft zu verstehen.
⬤ Einige Leser fanden die Figuren frustrierend und nervig und bezeichneten sie als weinerlich.
⬤ Kritik an den Klischees in der Freundschaft der Figuren und den sich wiederholenden Themen.
⬤ Erwähnung unflätiger Sprache, die vielleicht nicht allen jungen Lesern gefällt.
⬤ Ein Rezensent wies auf die unrealistische Darstellung einer Figur (eines Arztes) hin, die das Gesamterlebnis beeinträchtigte.
(basierend auf 90 Leserbewertungen)
A Time for Dancing
Sam und Jules - jeder weiß: Wenn man den einen sieht, kann der andere nicht weit sein. Seit mehr als der Hälfte ihres Lebens sind die beiden beste Freundinnen und praktisch unzertrennlich.
Und im Sommer vor ihrem letzten Highschool-Jahr sind sich Sam und Jules sicher, dass sie, egal was die Zukunft bringt - College oder professionelle Tanzkarriere oder beides -, darauf vorbereitet sein werden, die Triumphe teilen und die Tränen gemeinsam durchstehen. Doch nichts hätte sie auf Jules' plötzliche Krankheit und die Entdeckung ihrer Ursache - Krebs - vorbereiten können. Sam versucht, ein wahrer Freund zu sein und Jules während der wochenlangen Tests, Ärzte und Behandlungen zu unterstützen, aber die entsetzlichen Schmerzen und Demütigungen, die Jules erleidet, und das Gefühl, die Kontrolle über ihr eigenes Leben verloren zu haben, zwingen Jules an einen Ort, dem selbst Sam nicht folgen kann.
Nun müssen sowohl Jules als auch Sam lernen, das Unannehmbare zu akzeptieren - dass Jules' Krebs vielleicht nicht verschwindet. Wie jeder auf seine Weise mit der Möglichkeit von Jules' Tod fertig wird und lernt, ihr Leben zu feiern, ist ein erschütternd ehrlicher, unvergesslicher Roman.