Bewertung:

Das Buch bietet einen fesselnden historischen Liebesroman mit Charlotte und Edward, zwei Figuren aus schwierigen Verhältnissen, die vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Herausforderungen und persönlicher Geheimnisse Trost ineinander finden. Die Erzählung wird für ihre fesselnde Handlung, die starke Entwicklung der Charaktere und die ermutigenden Themen Freundschaft und Widerstandskraft gelobt, auch wenn manche Teile der Handlung als verworren oder unvollständig empfinden.
Vorteile:⬤ Fesselnder und spannender Plot mit mehreren Wendungen
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ aufbauende Themen wie Freundschaft, Liebe und Widerstandskraft
⬤ angenehmer Schreibstil
⬤ starke und nachvollziehbare Frauenfreundschaften
⬤ zufriedenstellender Schluss, der alle Handlungsstränge miteinander verbindet.
⬤ Einige Leser empfanden die Handlung als verworren mit zu vielen Geheimnissen
⬤ es gibt Kritik am Tempo der Geschichte
⬤ ein paar fanden das Ende unbefriedigend und ohne Abschluss.
(basierend auf 29 Leserbewertungen)
To Seduce a Stranger
"Eine elegante neue Stimme im historischen Liebesroman" - New York Times-Bestsellerautorin Meredith Duran.
Die Sehnsucht durchkreuzt die Pläne eines Mannes mit einer mysteriösen Vergangenheit und einer Frau mit einer ungewissen Zukunft in Susanna Craigs unvergesslicher Serie, die im georgianischen England spielt.
Nachdem ihr viel älterer Ehemann stirbt und ihr sein Vermögen hinterlässt, ist Charlotte Blakemore ihrem Stiefsohn ausgeliefert, der das Testament anzufechten und ihr Leben zu zerstören gedenkt. Sie weiß nicht, wohin sie sich wenden soll, und niemand kann ihr helfen. Also begibt sie sich auf eine ausgeklügelte Flucht - nur um dann auf dem Weg nach London zu stranden...
Mehr als zwanzig Jahre auf den Westindischen Inseln haben Edward Cary abgehärtet, aber nicht genug, um eine hilflose Frau an einem Straßenrand auszusetzen - vor allem eine so entwaffnend schöne wie Charlotte. Er nimmt sie mit auf das Landgut in Gloucestershire, das er restaurieren will, obwohl er jedem Wort misstrauisch gegenübersteht, das ihr über die üppigen Lippen kommt.
Soweit Charlotte weiß, ist Edward nichts weiter als ein Verwalter, und es gibt keinen Grund, seine adlige Herkunft preiszugeben, solange er die Fehler seines Vaters nicht wiedergutmachen kann. Als Ehemann und Ehefrau zu agieren, wird die Leute im Dorf davon abhalten, Fragen zu stellen, die weder Charlotte noch Edward zu beantworten bereit sind. Aber das Spiel, das sie beide spielen wollen, hat Regeln, die gebrochen werden wollen, wenn die Leidenschaft zwischen ihnen die Wahrheit ans Licht zu bringen droht - im Guten wie im Schlechten...