Bewertung:

Das Buch zeichnet sich durch eine fesselnde Handlung mit faszinierenden Figuren und Wendungen aus. Viele Leser empfanden das Ende jedoch als unbefriedigend, da es zahlreiche Fragen offen ließ und sich vom Rest der Erzählung abkoppelte.
Vorteile:⬤ Intensive und fesselnde Handlung, die den Leser fesselt.
⬤ Interessante Prämisse mit einer Reihe von fesselnden Charakteren.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der starke Emotionen hervorruft.
⬤ Viele Wendungen, die den Leser im Dunkeln tappen lassen.
⬤ Abruptes und unbefriedigendes Ende, das viele offene Fragen offen lässt.
⬤ Unrealistische Entwicklungen in der Handlung und Wiederholungen im Dialog.
⬤ Einige Charaktere fühlten sich unterentwickelt oder hatten keine Motivation.
⬤ Die Hauptfigur ist oft unsympathisch, und ihr selbstzerstörerisches Verhalten kann frustrierend sein.
(basierend auf 355 Leserbewertungen)
One of Those Faces
Von der Debütautorin Elle Grawl kommt ein psychologischer Thriller über eine Künstlerin, die unter Schlaflosigkeit leidet und eine schockierende Wahrheit über die jüngste Mordserie in ihrer Stadt entdeckt: Die Opfer sehen alle aus wie sie.
Jahre nach der Flucht aus ihrer missbrauchenden Kindheit kennt Harper Mallen nur schlaflose Nächte - oder schreckliche Albträume. Sie kämpft als Künstlerin in einem angesagten Viertel Chicagos ums Überleben und schlägt sich mit freiberuflichen Aufträgen durch, als sie plötzlich mit den schlimmsten Ängsten ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.
Eine junge Frau wird vor Harpers Wohnung ermordet - eine Frau, die ihr erschreckend ähnlich sieht. Als Harper nach Informationen über das Opfer sucht, entdeckt sie beunruhigende Verbindungen zu zwei anderen Morden. Als sie eine weitere Doppelgängerin entdeckt, wird Harper klar, dass ihr Leben nicht das einzige ist, das auf dem Spiel steht.
Während sich ihre Besessenheit und Paranoia vertiefen, wird jeder verdächtig: der gut aussehende Fremde im Café, die Kunden im Malstudio, sogar die Geister aus ihrer Vergangenheit. Je näher sie der Wahrheit hinter den Morden kommt, desto mehr erkennt Harper, dass es niemanden gibt, dem sie vertrauen kann - nicht einmal sich selbst.