Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten, wobei vor allem die Erzählweise und die einnehmenden Charaktere gelobt wurden, wobei die Hauptfigur Jim Harding besonders hervorgehoben wurde. Die Leser schätzten die fesselnde Qualität und die gut ausgearbeiteten Details, die das Buch auch für diejenigen unterhaltsam machen, die normalerweise keine Western lesen. Kritik gab es jedoch für die Darstellung von Ethnie und Kultur, insbesondere im Hinblick auf die traditionellen Western-Tropen und die Behandlung der amerikanischen Ureinwohner. Auch die christlichen Elemente machten das Buch für manche Leser kompliziert.
Vorteile:1) Hervorragende Erzählweise und hohe Schreibqualität. 2) Ein fesselndes und eindringliches Leseerlebnis, das den Leser in seinen Bann zieht. 3) Eine gut entwickelte Hauptfigur, die über die traditionellen Western-Stereotypen hinausgeht. 4) Kurz und leicht zu lesen, was es zugänglich macht. 5) Positive Vergleiche mit bekannten Autoren des Genres.
Nachteile:1) Wahrgenommener Rassismus und problematische kulturelle Darstellungen bei der Darstellung der amerikanischen Ureinwohner. 2) Einige Leser empfanden die christlichen Themen als kompliziert oder unerwartet. 3) Genrespezifische Kritik, insbesondere am Westernkonzept und -stil.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Lone Oak
Action, Abenteuer und ein Held, der das Richtige tun will...
Als James Harding in die Kleinstadt Lone Oak reitet, gerät er direkt in Schwierigkeiten. Dean Morrish und seine Kumpels haben die Einwohner der Stadt mit Füßen getreten. Doch als sie den durchschnittlich aussehenden, Sarsaparilla trinkenden Mann auf seinem staubigen Wildlederpferd treffen, wird ihnen klar, dass James sich nicht unterkriegen lässt.
Jetzt kommt es zum Showdown. Wird die Stadt Lone Oak ihre Lektion lernen? Oder wird James Harding endlich vor seinem Schöpfer stehen?