Bewertung:

Das Buch „Einsteins verlorener Schlüssel“ von Alexander Unzicker befasst sich mit Einsteins Idee der variablen Lichtgeschwindigkeit (VSL) aus dem Jahr 1911 und ihren Auswirkungen auf die moderne Physik. Er kritisiert die zeitgenössische theoretische Physik und deutet gleichzeitig an, dass Einsteins ursprüngliche Erkenntnisse unser Verständnis des Universums revolutionieren könnten. Die Kritiken sind gemischt: Viele loben das Buch für seine zum Nachdenken anregenden Ideen und den gut recherchierten historischen Kontext, während einige es für seinen Mangel an Klarheit und Kohärenz kritisieren.
Vorteile:⬤ Bietet eine revolutionäre Perspektive auf Einsteins Konzept der variablen Lichtgeschwindigkeit.
⬤ Regt zum kritischen Denken an und stellt etablierte wissenschaftliche Theorien in Frage.
⬤ Gut recherchiert mit einem historischen Überblick über die Physik des letzten Jahrhunderts.
⬤ Fesselnder und zugänglicher Schreibstil.
⬤ Regt zur Neubewertung der modernen Physik und ihrer Annahmen an.
⬤ Einige Leser finden die Schlussfolgerungen unklar und nicht scharf genug.
⬤ Kritik an Stil, Kohärenz und mangelnder Substanz wird geäußert.
⬤ Bestimmte Argumente scheinen nicht belegt oder zu vereinfacht zu sein.
⬤ Kritiker weisen darauf hin, dass das Buch möglicherweise keine gründliche quantitative Analyse für seine Behauptungen liefert.
(basierend auf 24 Leserbewertungen)
Einstein's Lost Key: How We Overlooked the Best Idea of the 20th Century
Einhundert Jahre nach der Fertigstellung der Allgemeinen Relativitätstheorie finden überall auf der Welt Konferenzen, Tagungen und Feiern statt. Doch eine entscheidende Überlegung Albert Einsteins zu diesem Thema ist völlig in Vergessenheit geraten.
Bereits 1911 hielt er den Schlüssel zu einer noch größeren Entdeckung in der Hand: eine Theorie über die veränderliche Lichtgeschwindigkeit, die den Ursprung der Schwerkraft durch Verweis auf entfernte Massen im Universum erklärt hätte. Die Folgen für die moderne Kosmologie wären revolutionär: Das Bild eines expandierenden Universums und des Urknalls müsste revidiert werden. Leider kam Einsteins genialer Einfall zwanzig Jahre zu früh.
Denn es dauerte bis in die 1930er Jahre, bis die wahre Größe des Universums entdeckt wurde, was seine Formel über die variable Lichtgeschwindigkeit bestätigt hätte.
Durch eine Reihe von Unfällen blieb die Theorie praktisch unbekannt, obwohl die Nobelpreisträger Erwin Schr dinger und Paul Dirac an ähnlichen Ideen gearbeitet hatten. Einsteins verlorener Schlüssel ist eine für Laien verständliche Beschreibung der Relativitätstheorie, eine anschaulich aufbereitete Wissenschaftsgeschichte und ein ernstzunehmender, wenn auch umstrittener Beitrag zur modernen Forschung.
Dr. Alexander Unzicker ist ein deutscher Physiker und preisgekrönter Wissenschaftsautor. Seine Bücher Bankrott der Physik und Der Higgs-Schwindel haben in der Physikgemeinde für Kontroversen gesorgt.
Mit Einsteins verlorener Schlüssel berichtet Unzicker von seiner langjährigen Suche nach Einsteins Ideen. KIRKUS REVIEWS: ... die Ideen des Autors sind fesselnd und er präsentiert sie gut.... ) verwandelt sich in einen Estrich gegen das wissenschaftliche Establishment.