Bewertung:

Das Buch ist eine fesselnde und aufschlussreiche Lektüre, die das Leben und die Erfahrungen des Autors von den 1920er Jahren bis in die Gegenwart schildert und das Bewusstsein für wichtige Themen im Zusammenhang mit seiner Vergangenheit und den Auswirkungen auf andere weckt.
Vorteile:Es fesselt den Leser, ist gut geschrieben, bietet einen tiefen historischen Kontext, wirft wichtige Fragen auf und eignet sich für ein tiefes Verständnis des Themas.
Nachteile:Der Inhalt kann verstörend sein und ist für empfindliche Leser nicht geeignet.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Elegy for a Broken Soldier: A UN mission that changed a young soldier's life forever
"Nichts in meiner militärischen Ausbildung hatte mich auf das vorbereitet, was im Februar 1965 in Jerusalem geschah.".
In Chris McQuaids atemberaubenden Memoiren, Elegy for a Broken Soldier, führte ein traumatisches Ereignis zu seiner posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD). Die Musik wurde zum einzigen Trost, den er finden konnte.
Chris war Mitglied der Ehrengarde der irischen Armee beim Besuch von US-Präsident John F. Kennedy in Dublin im Juni 1963. Mit dem Jubel der Menschenmenge entlang der Präsidentenroute in den Ohren fühlte er sich "zehn Fuß groß", als er sich auf seine erste UN-Friedensmission im Kongo vorbereitete und zu einem der wahren Pioniere wurde, die laut Generalleutnant Se n McCann, dem ehemaligen Stabschef der irischen Streitkräfte, "eine stolze Tradition begründeten, die bis zum heutigen Tag andauert".
Bei einer UN-Mission auf Zypern im Jahr 1965 veränderte ein Trauma Chris' Leben für immer und markierte den Beginn seiner PTBS. Im Libanon wurde 1980 sein Leben bedroht, und der Schock beendete seine militärische Laufbahn. Beide Ereignisse hatten ihren Ursprung nicht auf dem Schlachtfeld, sondern innerhalb der irischen Armee.
Trotz schwerer Depressionen und Selbstmordgedanken setzte Chris seine Ausbildung fort und kehrte zum Dienst zurück, um Offizier zu werden. Er verließ die Armee 1986 mit einem glänzenden Dienstzeugnis.
Ein langwieriger Rechtsstreit und eine Reihe von psychiatrischen und psychologischen Gutachten haben zu noch größeren gesundheitlichen Problemen geführt, aber Chris hat das alles überlebt.