
'Miserable Conflict and Confusion': The Irish Question and the British National Press, 1916-1922
Dieses Buch untersucht die Art und Weise, wie die britische Presse über Irland und die „irische Frage“ von den Folgen des Osteraufstands 1916 bis zur Ratifizierung des anglo-irischen Vertrags 1922 berichtete. Das Buch schlägt eine Brücke zwischen Geschichte und Medienwissenschaft und soll zu unserem Verständnis beitragen.
Die komplexe Beziehung zwischen der Presse und der Politik. Anhand einer Fallstudie von elf Zeitungen untersucht Erin Kate Scheopner die tägliche Presseberichterstattung in der prägenden Zeit von 1916 bis 1922, um eine umfassendere Kontextualisierung und kritische Analyse dessen zu bieten, was die Presse, die Leserschaft und die.
Regierung erkannten, was in Irland geschah. Das untersuchte Material umfasst Artikel, Sonderserien, Leitartikel, Karikaturen, Leserbriefe sowie Berichte von externen Journalisten und ausländischen Presseorganen. Diese Untersuchung bestätigt, dass die britische nationale Presse keine neutralen Beobachter waren.
In der Debatte um die irische Frage waren sie aktive Teilnehmer, die den Verlauf der Ereignisse, die zur Unterzeichnung des anglo-irischen Vertrags führten, mitgestalteten und beeinflussten.