Bewertung:

Die Rezensionen heben Mike Horigans Buch „Elmira: Death Camp of the North“ als eine gut recherchierte, informative und fesselnde Untersuchung des Kriegsgefangenenlagers Elmira während des Bürgerkriegs. Obwohl es die harte Realität der konföderierten Gefangenen beleuchtet, fanden einige Leser das Thema überwältigend und die Behandlung der Gefangenen verstörend.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert
⬤ präsentiert eine Fülle historischer Fakten
⬤ klar geschrieben und leicht verständlich
⬤ fesselnd und schwer zu fassen
⬤ bietet einen fairen Bericht, der es dem Leser ermöglicht, sich seine eigenen Schlüsse zu bilden
⬤ unverzichtbare Lektüre für Bürgerkriegsbegeisterte
⬤ beleuchtet die harten Bedingungen, denen die Gefangenen des Südens ausgesetzt waren
⬤ bietet eine ausgewogene Perspektive.
⬤ Das Thema ist düster und kann überwältigend sein
⬤ einige Leser äußerten sich enttäuscht oder fanden es traurig
⬤ in einigen Rezensionen wurde erwähnt, dass die Misshandlung von Gefangenen nicht ausreichend bestraft wurde.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
Elmira: Death Camp of the North
Jetzt als Taschenbuch erhältlich. Das Bürgerkriegsgefangenenlager in Elmira, New York, wurde am 6.
Juli 1864 eröffnet und im darauf folgenden Juli geschlossen. In diesem einen Jahr starben fast 3.000 konföderierte Gefangene. Die Sterblichkeitsrate des Gefangenenlagers war mit fast 25 Prozent die höchste aller Lager im Norden, verglichen mit einer durchschnittlichen Sterblichkeitsrate von knapp über 11 Prozent in allen Lagern des Nordens und etwa 15 Prozent im Süden.
Offensichtlich lief in Elmira etwas schief. Auf der Grundlage von zehn Jahren Forschung zeichnet dieses Buch die Geschichte der Ereignisse nach.