
Elsevier's Dictionary of Chemoetymology: The Whys and Whences of Chemical Nomenclature and Terminology
Der Autor stellte fest, dass typische Nachschlagewerke zur chemischen Etymologie einen deutlichen Mangel an Vollständigkeit und/oder Aktualität aufwiesen und dass chemische Begriffe und ihre Etymologie in umfassenden Wörterbüchern und Lehrbüchern nur sporadisch behandelt wurden, und beschloss, ein aktuelles Nachschlagewerk zur chemischen Etymologie zu verfassen, das sowohl die Bedürfnisse von Gelegenheitslesern als auch von anspruchsvolleren Nutzern etymologischer Kenntnisse erfüllt. Zu den charakteristischen benutzerfreundlichen Merkmalen des vorliegenden Werks gehören die Vermeidung umständlicher Abkürzungen, die Vermeidung von Einträgen in fremden Alphabeten und eine breite Abdeckung aller chemischen Disziplinen einschließlich der Mineralogie.
Biologische, medizinische, geologische, physikalische und mathematische Begriffe werden nur dann berücksichtigt, wenn sie für den normalen Chemiker von Interesse sind. Dieses Buch enthält weder Definitionen von Begriffen (es sei denn, sie sind im etymologischen Kontext erforderlich) noch Hinweise auf die Aktualität verschiedener Nomenklatursysteme.
Der typische Benutzer wird sich von Anfang an der genauen Bedeutung der Begriffe bewusst sein, mit denen er sich befasst, und braucht nur den etymologischen Hintergrund zu kennen. Beispiele für Quellen, die bei der Vorbereitung dieses Buches herangezogen wurden, abgesehen von der äußerst nützlichen Internetressource Google, sind aufgeführt, aber eine erschöpfende Aufzählung wäre ermüdend und unpraktisch.