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Parental Rights, Best Interests and Significant Harms: Medical Decision-Making on Behalf of Children Post-Great Ormond Street Hospital v Gard
Dieser zeitgemäße Sammelband vereint philosophische, juristische und soziologische Perspektiven zu der entscheidenden Frage, wer über das Schicksal eines schwerkranken Kindes entscheiden sollte.
Insbesondere wird untersucht, ob der derzeitige Schwellenwert für das „beste Interesse“ die geeignete Grenze für ein rechtliches Eingreifen ist oder ob es angemessener wäre, den in Gard vorgeschlagenen Ansatz der „Gefahr eines erheblichen Schadens“ zu übernehmen. Er untersucht die Rolle von Eltern, Ärzten und Gerichten bei der Entscheidungsfindung im Namen von Kindern und bezieht dabei aktiv Perspektiven aus der Klinik, der Wissenschaft und der Praxis ein.
Dabei werden die potenziellen Risiken einer unangemessenen Einmischung des Staates in die elterliche Entscheidungsfindung herausgearbeitet, und es wird überlegt, wie wir ihnen begegnen können.