
Elwyn Richardson and the early world of creative education in New Zealand
Von einer Einraumschule im abgelegenen Hohen Norden Neuseelands wurde Elwyn Richardson zu einem radikalen und international anerkannten Lehrer.
Dies ist seine Geschichte, und sie ist für Pädagogen und politische Entscheidungsträger so inspirierend und aktuell wie eh und je. Im Mittelpunkt seiner Philosophie stand die Nutzung der natürlichen Umgebung, um ein integriertes Programm aus Kunst und Wissenschaft zu schaffen.
Dieses Buch erforscht den Menschen und den Einfluss der innovativen Pädagogik, die er von 1949 bis 1962 an der Oruaiti School entwickelte. Richardson, der von dem Dichter James K. Baxter als „Bildungssaboteur“ bezeichnet wurde, schätzte die Neugierde der Kinder und wandte sich dem Leben der Kinder und ihrer unmittelbaren Umgebung zu, um seinen Lehrplan zu gestalten.
Der Unterricht war häufig thematisch gegliedert, und die Schüler arbeiteten gemeinsam an realen Problemen aus der örtlichen Gemeinschaft. Die Aufzeichnung seines Unterrichts in Oruaiti, In the Early World, die 1964 erstmals veröffentlicht wurde, fand in der Lehrerausbildung in Neuseeland und den Vereinigten Staaten breite Verwendung.