Bewertung:

Das Buch ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Philosophie und Neurowissenschaft, die zur Selbstreflexion und zum Verständnis der menschlichen Natur anregt. Es wird als Dialog zwischen einem Philosophen und einem Neurowissenschaftler präsentiert, der komplexe Ideen auf zugängliche Weise miteinander verknüpft. Viele Leser finden es fesselnd, aufschlussreich und förderlich für die persönliche Entwicklung.
Vorteile:⬤ Fesselnd und leicht verständlich
⬤ verbindet Philosophie und Neurowissenschaft effektiv
⬤ fördert die Selbstreflexion und ein tieferes Verständnis der menschlichen Natur
⬤ klare Sprache und fesselnder Inhalt
⬤ viele Leser empfanden es als eine lohnende und erhellende Erfahrung.
Einige Leser erwarteten einen Selbsthilfe-Ratgeber und waren von der historischen und philosophischen Ausrichtung des Buches überrascht, die vielleicht nicht jeden anspricht. In einigen Rezensionen wurde auf das Potenzial für Verallgemeinerungen in wissenschaftlichen Diskussionen hingewiesen.
(basierend auf 397 Leserbewertungen)
Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?
Banale Fragen, das ist wahr. Aber wer hat nicht schon mindestens einmal im Leben darüber nachgedacht? Die Frage nach unserer Existenz, unserem Ursprung und unserem Schicksal ist seit dreitausend Jahren Gegenstand tiefgreifender Überlegungen der größten Denker der Menschheit und in jüngerer Zeit auch der Wissenschaftler. Die Fragen sind dieselben, seit der Mensch zu denken begann. Die Antworten sind es nicht. Ganz im Gegenteil.
Philosophen und Wissenschaftler aus allen Epochen und Schulen haben sich auch sehr viel persönlicheren Anliegen gewidmet. Was sollte ich tun, um besser zu leben? Was passiert in mir, wenn ich mich verliebe? Die Antworten sind unterschiedlich. Und zwar sehr. Auf der Suche nach uns selbst ist eine angenehme kleine Reise durch die Geschichte der Entwicklung des menschlichen Denkens und Wissens. Der ungezwungene Dialog zwischen Clóvis de Barros Filho und Pedro Calabrez präsentiert Antworten aus der Philosophie (u. a. mit den Ideen von Aristoteles, Platon und Spinoza) und den Geisteswissenschaften (Psychologie und Neurowissenschaften) - und ermutigt den Leser, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen. Clóvis und Calabrez bringen Philosophie und Wissenschaft einander näher und zeigen, wie komplementär diese Sichtweisen sind. Und sie bringen beides dem Leser in einem lockeren und zugänglichen Text näher.