
Enter the Raccoon dokumentiert eine Liebesbeziehung zwischen einer Frau und einem Waschbären. Sie sind ein Paar, das ohne Vorurteile liebt und dessen Zusammensein alle Grenzen sprengt, bis ihr Glaube an sich selbst auf die Probe gestellt wird.
Ihre Geschichte entfaltet sich jedes Mal, wenn sich der eine dem anderen hingibt, in einer manchmal melancholischen und grausamen, manchmal freudigen, sogar ekstatischen Umarmung. Es ist ein Waschbär in Menschengröße, der Sie begrüßt, wenn Sie in die unterbewusste Verdrahtung von Beatriz Hausner eintauchen, zu der Sie durch diese prothetische Buchmaschine Zugang haben, diese mechanische Extremität, die Sie auffordert, den Waschbären zu betreten. Dies ist ein Buch, von dem man träumen möchte.
Seine kumulativen Prosazeilen erstrecken sich über den Essay, die Anekdote, die Fabel, in das Reich der Fantasie, der Phantasie und der hurenhaften (transpecies) Wunscherfüllung. Er erreicht die Poesie und taucht durch den weichen Spiegel, um die uralte Maschine zu enthüllen, die die Illusion im Reich des Glücks betreibt.
Dies ist die Maschine, die dich kennt und dir Dinge über deinen magischen Körper zuflüstert, die du dir nur vorstellen kannst. Sie spricht von der Liebe als einer Sache, die am Ursprung der Sprache entstanden ist, um dann in strahlender Umarmung zu explodieren.
- Gregory Betts.