Bewertung:

Das Buch bietet eine Sammlung von Erzählungen aus erster Hand über das Leben an der texanischen Grenze aus der Sicht von John Holland Jenkins. Es bietet zwar wertvolle Einblicke in die frühe texanische Geschichte, aber es wird darauf hingewiesen, dass die Erzählungen einen voreingenommenen Blick auf die Ureinwohner widerspiegeln können. Das Buch wird von Geschichtsinteressierten wegen seiner persönlichen Schilderungen sehr geschätzt, ist aber wegen seines Zustands beim Kauf in die Kritik geraten.
Vorteile:⬤ Wertvolle persönliche Berichte über die texanische Geschichte
⬤ interessante Erzählungen über das Leben im 19. Jahrhundert
⬤ gut redigiert mit gutem historischem Kontext
⬤ ansprechend für diejenigen, die sich für die Folklore von „Cowboys und Indianern“ interessieren
⬤ allgemein unterhaltsam für Liebhaber der texanischen Geschichte.
⬤ Mögliche Verzerrungen in der Sichtweise auf die Ureinwohner
⬤ Bedenken hinsichtlich des physischen Zustands der verkauften Exemplare
⬤ spiegeln möglicherweise eine etwas selbstgefällige Haltung der frühen Siedler wider.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Recollections of Early Texas: Memoirs of John Holland Jenkins
„(Diese Erinnerungen) erhellen für jeden, der sie liest, die frühesten Tage des frühen englischsprachigen Texas.“ --J.
Frank Dobie, aus dem Vorwort. Ein Bericht aus erster Hand über das Pionierleben in Osttexas.