
Memories and Hope: The Road I Traveled
Guillermina Georgina Andrew-Connor wurde in eine Welt hineingeboren und wuchs dort auf, in der Umgangsformen und Moralvorstellungen das Handeln und in manchen Fällen sogar das Denken des Einzelnen bestimmten. Man erwartete von ihr, dass sie ihre Wünsche und Meinungen opferte, um die etablierte Ordnung der Dinge nicht zu stören.
In dieser Geschichte nutzt sie ihre Erinnerungen als Bewusstseinsobjektiv, durch das sie das Leben sieht. Durch ihre Führungsrolle in geistlichen Dingen lernte Guillerminas Familie, dass Gott in Zeiten der Not souverän ist.
Guillermina Connors brillanter Einsatz von Realismus macht diese Geschichte zu einer zeitlosen Geschichte der Liebe zu ihrer Familie. Ihr starker Glaube und ihre einfache Herangehensweise vermitteln ein realistisches Bild der hispanischen Kultur.