Bewertung:

Das Buch „Light the World“ beschreibt die inspirierende Reise der kanadischen Missionare Ben und Helen Eidse im Kongo und zeigt ihr Engagement für die Verbreitung des Christentums und die Verbesserung des Lebens der Menschen vor Ort. Im Mittelpunkt des Buches stehen Themen wie Glaube, Familie, Ausdauer und der bedeutende Einfluss, den sie durch ihre Missionen hatten, wobei das Vermächtnis der Eidses und ihre Liebe zu der Gemeinschaft, der sie dienten, hervorgehoben werden.
Vorteile:Die Erzählung ist inspirierend und zu Herzen gehend und konzentriert sich auf Glauben, Ausdauer und die Bedeutung der Gemeinschaft. Sie bietet einen historischen Kontext über Mennoniten und Täufer und zeigt die positiven Auswirkungen der Arbeit der Eidses im Kongo auf. Das Buch beschreibt ihre persönlichen Opfer, ihr Engagement für ihre Mission, die Gründung von Kirchen, Kliniken und Schulen sowie die Übersetzung der Bibel und ist damit sowohl ein persönlicher als auch ein historischer Bericht.
Nachteile:Manche Leser könnten den Inhalt als zu sentimental oder zu sehr auf religiöse Themen konzentriert empfinden. Der historische Kontext mag nicht jeden ansprechen, und manche mögen eine Erzählung bevorzugen, die eine breitere Perspektive auf die kulturellen und politischen Herausforderungen im Kongo zur Zeit der Eidses bietet.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Light the World: The Ben and Helen Eidse Story as told to Faith Eidse
Von den Weizenfeldern und Schnäppchenläden des ländlichen Manitoba aus waren Ben und Helen Eidse die ersten Missionare, die von ihrer Konferenz nach Übersee geschickt wurden.
In der afrikanischen Savanne schlossen sie sich mit den Chokwe-Lunda zusammen, die sie Sprache, Kultur und Sprichwörter lehrten, die Ben nutzte, um die Erlösung zu erklären. Helen überbrachte Lepraheilmittel, bemutterte Waisenkinder, kümmerte sich um die Ausgegrenzten, Kranken und Armen.
Ihre Partner halfen, 80 Kirchen zu gründen, die Bibel zu übersetzen und 24 Kliniken zu betreiben. Sie vertieften ihren Glauben im geistlichen Kampf gegen Zauberei und Korruption. Die Eidses versuchten, die Machtlosen zu stärken und trotz Revolution, Krankheit und Behinderung eine Familie zu gründen.
Zurück in Kanada nahm Helen Obdachlose auf und Ben wurde Präsident des Steinbach Bible College. Als erster Kanzler führt er den Dienst der Seelsorge und des heilenden Gebets fort.