Bewertung:

Das Buch „Extended Horizon Reflections“ von Jeff Jackson ist ein von Herzen kommender Erinnerungsband, der ein Leben des Glaubens, der Zugehörigkeit und des Dienstes an Gott schildert. Die Leser haben es als inspirierend und fesselnd empfunden, gefüllt mit emotionalen Erzählungen und tiefen Einsichten über die Reise des Lebens und Gottes Gnade.
Vorteile:⬤ Fesselnde und zu Herzen gehende Erzählungen
⬤ inspirierende Themen des Glaubens und des Engagements Gottes
⬤ nachvollziehbare und emotionale Erzählungen
⬤ leicht zu lesen
⬤ bietet wertvolle Lebenslektionen und Weisheiten
⬤ ermutigt die Leser auf ihrem eigenen Weg.
Manche mögen den Inhalt als zu sentimental empfinden; der Stil mag diejenigen nicht ansprechen, die eine eher traditionelle Erzählstruktur suchen.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Extended Horizon Reflections: My story and what I've learned about life and identity along the way
Jeff Jackson war fünfzehn, als er zum ersten Mal ein wunderschönes, dreizehnjähriges Mädchen sah. Ein paar Monate später fragte er Helen, ob sie mit ihm zusammen sein wolle, und sie sagte ja.
Keiner der beiden konnte ahnen, welche unglaubliche Reise diese anfängliche Bindung zueinander für den Rest ihres Lebens bedeuten würde. Nachdem sie noch im Teenageralter Mann und Frau geworden waren, zogen sie wenige Tage nach ihrer Trauung in das Land, in dem er als Mitglied der US-Armee stationiert war, und begrüßten einige Monate später ihr erstes Kind. Ihr Sohn kam mit gesundheitlichen Problemen zur Welt, die ihm beinahe das Leben gekostet hätten, und sie mussten eine atemberaubende Reise antreten, die sie unter anderem zu den über den Pazifik verstreuten Stützpunkten der US-Luftwaffe führte.
Der Übergang zurück ins zivile Leben führte zu einer geistlichen Wandlung, die ihn dazu bewegte, Pastor zu werden, Behinderten zu dienen und seine Familie für mehr als fünf Jahre nach Südostasien zu führen. Einige Jahre später wurde bei ihm eine unheilbare Krankheit diagnostiziert, die sein Leben veränderte und schließlich dazu führte, dass er Flüchtlingen in einer großen Stadt im Südwesten der USA diente, eine Reihe anderer gesundheitlicher Herausforderungen meisterte und viele Gelegenheiten hatte, die Wahrheiten, die er auf diesem Weg über das Leben und seine Identität gelernt hatte, weiterzugeben.