Bewertung:

Telling Stories von Julianna Ricci ist eine nuancierte Erkundung verschiedener Formen der Liebe, wie z. B. der familiären Liebe, der romantischen Liebe und der sie umgebenden Komplexität. Die Erzählung, in deren Mittelpunkt die geschiedene Lehrerin Elena und ihre Beziehung zu Aidan stehen, beleuchtet wichtige Lebenslektionen und emotionale Konflikte anhand von Tagebucheinträgen und ergreifenden Zitaten und regt die Leser zum Nachdenken über menschliche Beziehungen und Urteile an.
Vorteile:⬤ Tiefgründige Erforschung verschiedener Formen der Liebe
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ zum Nachdenken anregende Themen
⬤ Einbeziehung von Tagebucheinträgen verbessert die Erzählung
⬤ spricht ein breites Publikum an
⬤ verbindet Religion und persönliche Kämpfe effektiv.
Einige Leser könnten das Thema Untreue als unangenehm empfinden; es könnte trotz der literarischen Tiefe eher für das Genre der Liebesromane geeignet sein.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Telling Stories
Als Elena Natale und Aidan Kiern sich zum ersten Mal bei einem Kaffee in der Cafeteria der Fakultät treffen, in der sie beide unterrichten, fühlen sie sich sofort zueinander hingezogen. Durch die enge Zusammenarbeit tauschen sie sich nach und nach über ihren individuellen Werdegang und ihre Überzeugungen aus.
Da einer von ihnen verheiratet ist, haben sie Mühe, ihre starken Gefühle füreinander unter Kontrolle zu halten, und benutzen oft Humor, um den Ernst ihrer Situation zu überspielen. Während ihre spirituelle und emotionale Verbindung weiter wächst, fällt es ihnen jedoch immer schwerer, ihre rein menschlichen körperlichen Wünsche zu verleugnen.
In ihrer gemeinsamen und getrennten Zeit erforschen Elena und Aidan die Wahrheit über sich selbst, den anderen und die vielen Formen der Liebe in ihrem Leben. Wie hat die Liebe, oder das Fehlen von ihr, sie zu dem gemacht, was sie sind? Wie wird sie sie formen? Begleiten Sie Elena und Aidan bei der Entfaltung ihrer Geschichte.