Bewertung:

In den Rezensionen zu „Tales of a Female Nomad“ wird die Autorin Rita Golden Gelman als inspirierende Persönlichkeit hervorgehoben, die sich auf eine transformative Reise der Selbstentdeckung durch Reisen und kulturelles Eintauchen begibt. Die Leserinnen und Leser schätzen ihren Erzählstil und die authentischen Beziehungen, die sie zu Menschen auf der ganzen Welt aufbaut. Während das Buch für seine Botschaften von Vertrauen, Verbundenheit und Abenteuern gefeiert wird, äußern einige Leserinnen und Leser Bedenken über die sich wiederholende Erzählweise, die oberflächliche Entwicklung der Charaktere und den Eindruck, dass die Autorin egozentrisch ist.
Vorteile:⬤ Inspirierende und nachvollziehbare Erzählung von persönlichem Wachstum und kultureller Erkundung
⬤ gut geschrieben und fesselnd
⬤ weckt den Wunsch nach Abenteuern und bedeutungsvollen Verbindungen
⬤ authentische Darstellung von kulturübergreifenden Erfahrungen
⬤ gute Erkundung menschlicher Verbindungen über Kulturen hinweg
⬤ unterhaltsam und motivierend für Reiseinteressierte
⬤ Fähigkeit, Leser in den Bann zu ziehen und Verbindungen herzustellen.
⬤ Sich wiederholende Erzählungen und zu detaillierte Beschreibungen alltäglicher Aspekte
⬤ einige Leser finden die Autorin egozentrisch und naiv in ihrer Herangehensweise an das Reisen
⬤ minimale Tiefe in der Erkundung der Charaktere
⬤ Kritik an einer Amerika-zentrierten Sichtweise
⬤ einige Rezensenten empfanden einen Mangel an emotionaler Tiefe in den Beziehungen zu ihrer eigenen Familie
⬤ einige Texte wurden als einfach oder wenig komplex empfunden.
(basierend auf 544 Leserbewertungen)
Tales of a Female Nomad: Living at Large in the World
Rita Golden Gelman ist eine gewöhnliche Frau, die ein außergewöhnliches Leben führt. Im Alter von achtundvierzig Jahren, kurz vor ihrer Scheidung, verließ Rita ihr elegantes Leben in L.
A., um ihrem Traum zu folgen, die Welt zu bereisen und mit Menschen in verschiedenen Kulturen auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. 1986 verkaufte Rita ihr Hab und Gut und wurde zur Nomadin. Sie lebte in einem zapotekischen Dorf in Mexiko, schlief mit Seelöwen auf den Galapagos-Inseln und wohnte überall, von strohgedeckten Hütten bis zu königlichen Palästen.
Sie beobachtete Orang-Utans im Regenwald von Borneo, besuchte Trance-Heiler und Höhlen der schwarzen Magie und kochte mit Frauen an Feuern auf der ganzen Welt. Ritas Beispiel ermutigt uns alle, unsere Träume abzustauben und die Freude, den Überschwang und den verborgenen Geist wiederzuentdecken, den so viele von uns begraben, wenn wir erwachsen werden.