Bewertung:

Die Memoiren von Stacey Aaronson haben überwältigend positive Kritiken für ihre herzerwärmende und inspirierende Schilderung der einzigartigen Verbindung zwischen Stacey und ihrer Mutter erhalten. Die Leser fanden die Geschichte berührend und voller wichtiger Erkenntnisse über Familienbeziehungen. Einige Rezensenten waren jedoch der Meinung, dass die Erzählung in bestimmten Bereichen mehr Tiefe und Entwicklung vertragen könnte.
Vorteile:Herzerwärmende und inspirierende Erzählung.
Nachteile:Berührt bedeutende Themen wie Familie, Liebe und persönliches Wachstum.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
Raising, and Losing, My Remarkable Teenage Mother: A Memoir
Als Stacey Aaronson 1969 geboren wurde, war ihre Mutter Bree sechzehn und kaum aus der Zahnspange heraus. Nach ihrer überstürzten Heirat mit Staceys Vater und der bald darauf erfolgten Scheidung zog Bree Stacey mit der liebevollen Unterstützung ihrer und seiner Eltern auf. Sie wuchsen gemeinsam in einem Szenario auf, in dem sich die Rollen oft umkehrten, und wurden für Schwestern gehalten, so dass Bree später sagen würde: "Ich habe Stacey nicht aufgezogen. Stacey hat mich aufgezogen.".
Raising, and Losing, My Remarkable Teenage Mother erzählt die außergewöhnliche Geschichte dieses Mutter-Tochter-Duos, das an die Gilmore Girls erinnert. Bree und Stacey, die sich gegenseitig durch unerschütterliche Liebe und Akzeptanz in der Welt verankern, nehmen das Leben mit einer unheimlichen Gabe an, Magie in den gewöhnlichsten Momenten zu sehen. Ob sie zwischen den sehr unterschiedlichen Elternhäusern ihrer Mutter, ihres Vaters und ihrer Großeltern hin und her springt, ihre religiöse und sexuelle Identität entdeckt oder mit Mitte zwanzig das College beginnt - Stacey wird von Brees Hingabe als Mutter, Schwester, Tochter und Freundin getragen. Sie hilft Bree, ihren eigenen Weg zu finden, während sie die leibliche Mutter sucht, die sie nie kannte, und einen Partner, mit dem sie alt werden kann. Doch Bree - trotz ihres lebhaften Geistes und ihrer erstaunlichen Beinahe-Überwindung einer MS-Diagnose - erfährt zu früh, dass sie Krebs hat, dessen zugrunde liegende emotionale Wurzeln selbst eine hochmoderne, nicht-toxische Behandlung nicht heilen kann.
Als Stacey in die Rolle der Betreuerin schlüpft, stehen die beiden vor der ergreifendsten Etappe ihrer Reise: ihre tiefe seelische Verbindung zu pflegen, auch wenn eine Seele in ein anderes Reich übergeht. Voller Wunder, Wunder und Freude, selbst in den traurigsten Momenten, ist Raising, and Losing, My Remarkable Teenage Mother eine zärtliche und doch überschwängliche Feier des Lebens, der Liebe, des mysteriösen Übergangs des Todes und der mystischen Kräfte, die uns alle verbinden.
Enthält eine Galerie mit über sechzig Fotos, Fragen zur Buchbesprechung und ein Interview mit der Autorin.