Bewertung:

Das Buch „Schlechtes Wetter gibt es nicht“ von Linda Akeson McGurk ermutigt Eltern dazu, mit ihren Kindern Aktivitäten im Freien zu unternehmen, inspiriert von skandinavischen Erziehungsstilen. Viele Rezensenten lobten den Schreibstil, die Einblicke in kulturelle Unterschiede und die praktischen Ratschläge, wie man Kinder bei jedem Wetter nach draußen bringen kann. Einige fanden jedoch die Vergleiche der Autorin zwischen amerikanischer und schwedischer Kindererziehung unausgewogen und kritisierten, dass die Perspektive der Autorin keine Rücksicht auf amerikanische kulturelle Kontexte und Herausforderungen nehme.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd
⬤ bietet praktische Strategien für das Spielen im Freien
⬤ bietet eine überzeugende Perspektive auf die Erziehung im Freien, die von der schwedischen Kultur inspiriert ist
⬤ ermutigt Familien, sich wieder mit der Natur zu verbinden
⬤ spricht diejenigen an, die sich durch moderne Erziehungsnormen unter Druck gesetzt fühlen
⬤ enthält wertvolle Forschungsergebnisse und kulturelle Erkenntnisse.
⬤ Einige kritisieren die Verallgemeinerungen der Autorin über die amerikanische Elternschaft und Kultur
⬤ Vergleiche mit Schweden können einseitig erscheinen
⬤ das Argument, dass es „kein schlechtes Wetter“ gibt, kann ernste Wetterbedingungen übersehen
⬤ einige fanden den Text repetitiv
⬤ kulturelle Unterschiede und praktische Herausforderungen für amerikanische Familien werden nicht gründlich behandelt.
(basierend auf 158 Leserbewertungen)
There's No Such Thing as Bad Weather: A Scandinavian Mom's Secrets for Raising Healthy, Resilient, and Confident Kids
Bringing Up B b trifft Last Child in the Woods in dieser „faszinierenden Erforschung der Bedeutung der Natur für die kindliche Entwicklung“ (Kirkus Reviews) von einer schwedisch-amerikanischen Mutter, die sich aufmacht, um herauszufinden, ob die Natur.