Bewertung:

Das Buch „Es war einmal ein Penny“ erzählt von der Reise eines Pennys auf der Suche nach Wert und Sinn in einer Welt, in der er oft unterbewertet wird. Durch verschiedene Erfahrungen und Besitzer vermittelt die Geschichte wichtige Lektionen über Selbstwert, Wertschätzung und die Suche nach dem eigenen Lebensziel. Die Erzählung ist in Reimform gehalten, was den Kindern eine spielerische Note verleiht.
Vorteile:⬤ Lehrt Kinder über Selbstwert und die Bedeutung der Wertschätzung von sich selbst und anderen.
⬤ Vermittelt eine starke und bedeutungsvolle Botschaft, die sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen ankommt.
⬤ Fesselnde Reimstruktur und niedliche Illustrationen, die junge Leser ansprechen.
⬤ Regt zu Diskussionen über Werte und Wertschätzung für kleine Dinge an.
⬤ Eignet sich als Familienlektüre und kann helfen, wichtige Lebenslektionen zu vermitteln.
⬤ Der Rhythmus der Reime kann uneinheitlich sein, was das Leseerlebnis für manche beeinträchtigen kann.
⬤ Einige Metaphern und Symbole in der Geschichte können für jüngere Kinder verwirrend sein.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch eher für etwas ältere Kinder geeignet ist, da jüngere Kinder die tieferen Bedeutungen vielleicht nicht ganz erfassen.
(basierend auf 40 Leserbewertungen)
There Once Was a Penny
(Was ist Ihr Kind wert?)
Die Welt schreit Ihr Kind ständig an und sagt ihm, dass sein Wert und seine Bedeutung durch sein Aussehen, seine Talente und seine Intelligenz bestimmt werden.
Aber Gott flüstert ihnen eine andere Geschichte zu. "Egal, was es ist, du bist unbezahlbar.".
Dieses Kinderbuch in Reimen, das von Jugendpfarrer Mark Restaino geschrieben wurde, folgt einem Penny durch die Hände seiner drei verschiedenen Besitzer, während er nach Bedeutung und Glück sucht und es schließlich in den wünschenswerten Worten eines kleinen Mädchens findet.
Vermitteln Sie Ihrem Kind seine Identität und seine Bestimmung, Christus zu dienen, indem es eine Antwort auf das Gebet eines anderen ist.
Investieren Sie noch heute in ein Exemplar und geben Sie es an Ihre Kirchengemeinde weiter.