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Ethnic Heritage in Mississippi: The Twentieth Century
Beiträge von Linda Pierce Allen, Carl L. Bankston III, Barbara Carpenter, Milburn J. Crowe, Vy Thuc Dao, Bridget Anne Hayden, Joyce Marie Jackson, Emily Erwin Jones, Tom Mould, Frieda Quon, Celeste Ray, Stuart Rockoff, Devparna Roy, Aime L. Schmidt, James Thomas, Shana Walton, Lola Williamson, und Amy L. Young.
Im Laufe seiner Geschichte hat Mississippi einen kleinen, stetigen Strom von Einwanderern erlebt, und diese Identitäten - manchmal untergetaucht, manchmal verborgen - haben den Staat auf wichtige Weise geprägt. In Anbetracht des erneuten Interesses an Identität hat der Mississippi Humanities Council einen Begleitband zu einem früheren Buch in Auftrag gegeben, das die ethnische Zugehörigkeit im Bundesstaat in der Zeit von 1500 bis 1900 untersucht. Dieses neue Buch, Ethnic Heritage in Mississippi: The Twentieth Century (Das zwanzigste Jahrhundert) bietet Geschichten von Einwanderern, die Hindernisse überwunden haben, von Einwanderern, die neu angekommen sind, und von Gruppen, die seit langem ansässig sind und einen neuen Anspruch auf Zugehörigkeit erheben. Das Buch untersucht die Einwanderungstrends des zwanzigsten Jahrhunderts, erforscht die Wiederentstehung ethnischer Identität und führt Fallstudien zu aktuellen ethnischen Gruppen durch.
Einige der in dem Band vorgestellten Gruppen sind Chinesen, Latinos, Libanesen, Juden, Filipinos, Südasiaten und Vietnamesen. Das Buch untersucht auch Biloxi als eine Stadt, die seit langem eine vielfältige Bevölkerung anzieht, und wirft einen Blick auf die wachsende Identitätszugehörigkeit von Menschen europäischer Abstammung. Das Buch wurde zum Teil durch ein "We the People"-Stipendium des National Endowment for the Humanities finanziert.