Bewertung:

Das Buch „Something Blue and Other Colorful Deaths“ von L. L. Soares enthält eine beeindruckende Sammlung von Kurzgeschichten aus 18 Jahren, die sich durch surrealistischen Horror, emotionale Tiefe und komplexe Themen rund um familiäre Beziehungen auszeichnen. Viele Geschichten behandeln dunkle Themen wie Verlassenheit und Missbrauch, was die Glaubwürdigkeit der Figuren erhöht. Der Rezensent hebt mehrere herausragende Geschichten besonders hervor und empfiehlt die Autorin uneingeschränkt.
Vorteile:Eine gut geschriebene und abwechslungsreiche Sammlung von Geschichten mit starker emotionaler Tiefe, surrealen Situationen und einer Mischung aus Horror und Mitgefühl. Bemerkenswerte Geschichten zeichnen sich durch ihre Kreativität und thematische Erkundung aus. Der Autor ist hoch angesehen, und die Sammlung ist sowohl für Fans von Kurzgeschichten als auch für diejenigen zu empfehlen, die offen für tiefere Horrorthemen sind.
Nachteile:Die immer wiederkehrenden Themen Verlassenheit und unglückliche familiäre Beziehungen könnten für einige Leser beunruhigend sein.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Something Blue and Other Colorful Deaths
„Als Schriftsteller weiß L. L. Soares, wie er uns packen und erschrecken kann, aber er weiß auch, wie er uns bewegen kann. Diese Geschichten lassen nie ihr Mitgefühl vermissen. Soares ist verdammt gut! Ich wünschte, ich hätte schon viel früher angefangen, ihn zu lesen, aber von nun an werde ich alles lesen, was er schreibt.“ -Ray Garton, Autor von Live Girls und Sex and Violence in Hollywood
Something Blue and Other Colorful Deaths ist eine karriereübergreifende Kurzgeschichtensammlung von L. L. Soares, der 2012 für seinen ersten Roman Life Rage mit dem Bram Stoker Award ausgezeichnet wurde.
Von „Little Black Dress“, seinem ersten professionellen Verkauf im Jahr 2001, bis hin zu zwei neuen Geschichten, die in dieser Sammlung zum ersten Mal präsentiert werden, bietet Something Blue dem Leser eine Auswahl einiger von Soares' besten Kurzgeschichten.
„Als ich Something Blue and Other Colorful Deaths begann, stachen mich diese ersten Geschichten wie ein emotionaler Eispickel ins Herz. Je weiter ich las, desto mehr verringerte der Autor sein Ziel. Diese Geschichten waren wie wiederholte Stiche in den Bauch. Diese vielfältigen Geschichten konnten nur von einem meisterhaften Horrorautor geschaffen werden, und L. L. Soares lässt den Leser keinen Zweifel daran, dass er zu dieser Kategorie gehört. Herzzerreißend, herzzerreißend und erschreckend.“ -Tony Tremblay, Autor von The Moore House und Do Not Weep for Me