
Every Living Thing: The Politics of Life in Common
Dieses Buch geht der Frage nach, was wir meinen, wenn wir von Leben sprechen, und eröffnet neue Einsichten darüber, was Leben ist, was es bewirkt und warum es wichtig ist. Jenell Johnson untersucht Argumente im Namen des Lebens - nicht nur des menschlichen oder tierischen, sondern des gesamten Lebens.
Sie betrachtet zum Beispiel den Kampf der Standing Rock Sioux um Wasser, den Aktivismus der Ökologen von Earth First!, die Bewegung für das freiwillige Aussterben der Menschheit und die Positionen der Astrophysiker zu den Mikroben auf dem Mars. Sie zeigt, dass dieses Eintreten - ein vitales Eintreten - unsere Auffassung davon, was als Leben zählt, erweitert und uns zeigt, was es für den moralischen Stellenwert des menschlichen Lebens bedeuten würde, wenn es auf das Leben selbst ausgedehnt würde.
Das Buch enthält Kurzinterviews mit dem berühmten Öko-Autor Dorion Sagan, der ehemaligen NASA-Beauftragten für Planetenschutz, Catharine Conley, und Kyle Whyte, einer führenden Persönlichkeit auf dem Gebiet der indigenen und ökologischen Studien. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der sich für biologische Vielfalt, Bioethik und Umwelt interessiert.