Bewertung:

Experiment One: Murder in the Lab von Anne Morin ist ein Debütroman, der erfolgreich die Themen Wissenschaft, Mystery und Charakterentwicklung vor einem akademischen Hintergrund verbindet. Die Leser finden die Handlung fesselnd und die Charaktere interessant, auch wenn einige erwähnen, dass die Tiefe der Charaktere verbessert werden könnte.
Vorteile:Informative, aber verständliche Dialoge, fesselnde Handlung und Charaktere, gut recherchierte Wissenschaft ohne übermäßigen Fachjargon, angenehme Mischung aus Humor und Intrigen und starke Spannung mit Wendungen.
Nachteile:Die Charakterisierung kann für manche Leser ein wenig dürftig sein.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Experiment One: Murder in the Lab
Dies ist eine Geschichte über einen Mord auf der Suche nach dem Reichtum und der Anerkennung, die bedeutende wissenschaftliche Entdeckungen mit sich bringen können.
Im geschäftigen Forschungslabor von Dr. Yvette Bilodeau wird die Harmonie ihres wissenschaftlichen Teams auf verhängnisvolle Weise gestört, als ein junger Doktorand, Mike Desfleur, ermordet an seinem Labortisch aufgefunden wird.
Detective Brandell Young wurde von seiner üblichen Arbeit in der Großstadt abgezogen, um den Fall zu bearbeiten, und erfährt schnell, welche Bedeutung der Schwerpunkt des Labors hat und welche Auswirkungen Entdeckungen auf dem Gebiet der Biomedizin haben. Wurde Mike wegen seines Lebensstils als Ladykiller getötet oder war es etwas anderes? Was wurde aus dem Labor gestohlen und warum? Yvette und Brandell, die zwei unterschiedliche Weltanschauungen haben, machen sich auf die Suche nach dem Mörder, der in der Laborumgebung kein Neuling ist.