Bewertung:

Das Buch ist ein humorvoller und satirischer Blick auf die Welt der Öffentlichkeitsarbeit, in dessen Mittelpunkt eine Figur namens Chloe steht, die die Züge einer anspruchsvollen und überempfindlichen Person verkörpert. Die Leser finden das Buch klug, nachvollziehbar und zum Totlachen komisch, obwohl nicht alle Insider der PR-Branche sind. Jeremy Murphys Schreibstil spricht sowohl Fachleute als auch Laien an und fängt die Eigenheiten und Herausforderungen der heutigen Medien- und Arbeitsplatzdynamik ein.
Vorteile:Urkomische Momente, die zum Lachen sind, Inhalte, die auch für Nicht-PR-Leser nachvollziehbar sind, kluger Schreibstil, aufschlussreiche Darstellung der Arbeitsplatzkultur und starke Charakterdarstellung. Viele Leser schätzen den respektlosen Humor des Buches und die scharfen Beobachtungen über die moderne Gesellschaft und die Medien.
Nachteile:Manche finden den Humor für ihren Geschmack zu respektlos oder politisch unkorrekt. Einige Leser wiesen darauf hin, dass das Buch möglicherweise nicht für diejenigen geeignet ist, die eine ernstere oder traditionellere Erzählung suchen. Außerdem könnte der Rückgriff auf das Klischee der „Chloe“ nicht bei jedem Anklang finden.
(basierend auf 86 Leserbewertungen)
F*ck Off, Chloe!: Surviving the Omgs! and Fmls! in Your Media Career
Eine lachende Geschichte über die Arbeit in den Medien!
Jeremy Murphy, der bissigste Publizist im Bereich Public Relations, beschreibt in „F*k Off, Chloe“ gekonnt seinen Hass, seine Liebe, seine Gleichgültigkeit, sein Amüsement und seine Verachtung für diesen Beruf. Von anspruchsvollen Millennials bis hin zu mürrischen Reportern, unausstehlichen Kunden und umständlichen, farbcodierten „Trackern“ - Murphy nimmt die PR-Branche mit einem Skalpell und einem Glas Chteauneuf-du-Pape unter die Lupe, und das in einer sarkastischen, urkomischen und angepissten Art und Weise, die sein eigener Psychiater „zutiefst beunruhigend“ findet.
Seine Sammlung von Ärgernissen wirft ein Licht auf die Eigenheiten, Verrücktheiten, Widersprüche und überfälligen Rechnungen der Branche und bietet einen erhellenden Einblick in die schmutzige Welt der Public Relations, gegen die nicht einmal Xanax hilft. Ergänzt wird die bissige Prosa durch farbige Illustrationen des Künstlers Darren Greenblatt, dem Schöpfer der Sketch-Serie „Ugly Lives of Beautiful People“.